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SUBOTRON electric MEETING

15.06.2012 to 29.06.2012

SUBOTRON electric MEETING

FILM & DIGITAL CULTURE


SUBOTRON electric MEETING

Previous dates

fri, 29.06.2012
- 21.00 h
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tue, 26.06.2012

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SUBOTRON electric MEETING
Veranstaltungsreihe zur Theorie von Computerspielen 2012

Ort: Raum D / quartier21
Eintritt frei


Fr 15.06., 19h
The Witcher - vom polnischen Fantasyroman-Bestseller zum Rollenspielhit

Sebastian Stepien
(Story- und Dialogdesigner, Studio CD Projekt RED, Warsaw, Poland)
Mikolaj Szwed (Localization Specialist, Studio CD Projekt RED, Warsaw, Poland)
Andrzej Sapkowski (Roman-Autor)

Wie schafft man aus einem Charakter, der in der Romanvorlage in nur einem Satz erwähnt wird, eine der wichtigsten Figuren in einer künstlichen Welt? Ist die Einhaltung des literarischen Kanons ein Hindernis beim Übertragen der Geschichte auf das Spiel? Wie schreibt man die Fortsetzung einer abgeschlossenen Saga? Das sind nur ein paar der Probleme die einen erwarten, wenn man versucht, einen Romanbestseller auf Computerbildschirme zu übertragen.
Die Figuren und Plätze aus den Fantasy-Romanbestsellern von Andrzej Sapkowski erschienen 2007 zum ersten Mal für den PC. "The Witcher 2: Assassins of Kings", die Fortsetzung von 2011, wurde innerhalb von sieben Monaten über 1,1 Millionen mal verkauft. Die Helden des Spiels wurden außerhalb von Polen enthusiastisch empfangen und halfen, die Fangemeinde von Geralt von Riva zu erweitern.
Computerspiele werden immer öfter als eine neue Form des Geschichtenerzählens betrachtet. Ihre Wiedergabe in digitalen Spielen nutzt viele Techniken, die aus Film oder Literatur bekannt sind, und ergänzt sie mit eigenen Ideen. Im Vortrag werden die Spielentwickler und der Buchautor Details über die Erschaffung der Hexerwelt schildern und erläutern, welche Unterschiede es zwischen den beiden Medien in der Vorstellung einer außergewöhnlichen Fantasy-Welt gibt.

Moderation: Robert Glashüttner (ORF)



Fr 29.06., 19h
Gamesindustrie der Moderne - Zusammenarbeit ist notwendig

Jasmin Kassner
pixeltamer, ChawaChawa, Berlin

Mit dem Aufstieg der Browsergamesindustrie - vor allem vorangetrieben durch die Platzhirsche Bigpoint und Gameforge - entwickeln sich zunehmend neue Kooperationsmodelle, die die Branche für Paymentdienstleister, kreative Marketingansätze und crossmediale Anwendungen öffnen. Gegenwärtig erleben wir den Trend, dass bereits etablierte Brands aus beispielsweise Filmveröffentlichungen in der virtuellen Spielewelt aufgegriffen werden und so den Verkauf virtueller Güter mit hohen Umsätzen und zugleich niedrigen Produktionskosten voran treiben. Eine ähnliche Entwicklung ist im Bereich der Mobile Games zu verzeichnen. Reichweite zu generieren ist der wichtigste Baustein, um einen Spieltitel erfolgreich auf dem Markt zu etablieren, dafür bedarf es neuer Kooperationsmodelle innerhalb der Spielindustrie.
Am Beispiel von ChawaChawa.org - einem Gamingportal, auf dem finanzielle Mittel für Hilfsgüter mit dem Fokus auf Kinderarmut erspielt werden können - wird die Skalierbarkeit eines Online-Games veranschaulicht.

Kurzbiografie
- 2000: Start as programmer in thegameindustry (last months of Diggles)
- 2002 - 2006: DevelopmentParaWorld, SEK, Berlin, Germany
Position: AI LeadProgrammer
- 2006 - now: Founder&Managing Partner, CEO pixeltamer.net, Berlin, Germany
White Label, fullservice, 2D/3D, browserbasedGameDevelopment
Twitter:@pixeltamer_net
- 2010 - now: Founder&Managing Partner, CTO ChawaChawa, Berlin, Germany
Gamingfor a good Cause Game Portal
Twitter:@ChawaChawa



www.subotron.com

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