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„Es geht darum, alles nicht-menschliche Leben auf der Welt besser zu schützen“

Künstler Mathias Gmachl
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„Es geht darum, alles nicht-menschliche Leben auf der Welt besser zu schützen“

Fünf Fragen an Mathias Gmachl zu „Echoes – a voice from uncharted waters“

Bis 11. Juni ist die Installation „Echoes – a voice from uncharted waters“ von Mathias Gmachl im MQ Haupthof zu sehen. Mit der 17 Meter langen und fünf Tonnen schweren Arbeit, die einen Wal zeigt, thematisiert der Künstler den Umgang des Menschen mit allen nicht-menschlichen Lebewesen und auch das Artensterben in den Ozeanen. Wir haben Mathias Gmachl fünf Fragen gestellt, um herauszufinden, welche Rolle der Wal in seinem Kunstwerk spielt und warum dieser so viel Leichtigkeit anmutet, was uns die Geräusche der Ozeanbewohner, die als Soundinstallation zu hören sind, erzählen, wie seine Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen ausgesehen hat, und was Kunst bewirken kann, wenn es um brennende Fragen der Gegenwart geht.

Von Erwin Uhrmann

„Echoes – a voice from uncharted waters“ ist als artist commission von MuseumsQuartier Wien, Quartier des Spectacles in Montreal, Kanada, und LAC Lugano Arte e Cultura, Schweiz, entstanden. Im Sommer wird die Arbeit in Lugano zu sehen sein und danach in Montreal.

Foto © eSeL.at - Lorenz Seidler
Video: clipfabrik © MuseumsQuartier Wien

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