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MQ Art Box

MQ Art Box

Die MQ ART BOX im Haupthof des MuseumsQuartier Wien ist täglich rund um die Uhr frei zugänglich. Ausgestellt werden wechselnde Installationen von zeitgenössischen KünstlerInnen.
Der transparente Kunstraum interagiert mit dem öffentlichen Raum und den unterschiedlichen Mikromuseen in den barocken Passagen. Mit ihrem Fokus auf junge österreichische Kunst ergänzt die MQ ART BOX die Programme der Museen und Kulturinstitutionen im MuseumsQuartier.  

Öffnungszeiten: Mo–So: 00–24h

Céline Struger. GOOD BYE HORSES

© Alexander Eugen Koller

Céline Struger. GOOD BYE HORSES

© Alexander Eugen Koller

Céline Struger. GOOD BYE HORSES

© Alexander Eugen Koller

Céline Struger. GOOD BYE HORSES

© Alexander Eugen Koller

AKTUELL IN DER MQ ART BOX ZU SEHEN:
Céline Struger. GOOD BYE HORSES
12.07. bis 06.09.2021, EINTRITT FREI
Öffnungszeiten: Mo–So: 00–24h, MQ Haupthof
Projektkoordination: Elisabeth Hajek & Klaus Krobath

 

"All things pass into the night" Q Lazzarus, Good Bye Horses

Der Zauber der Vergangenheit wird beflügelt durch die Mystik des Ungewissen. Basierend auf einigen wenigen gesicherten Informationen erschaffen wir uns Fabelwelten, deren Unerreichbarkeit die Sehnsucht nur noch zusätzlich steigert. Céline Strugers Installation "Good Bye Horses" in der MQ ART BOX greift diesen Gedanken auf, zeitgenössische Fossilien treten hervor, die Ambivalenz zwischen Vergänglichkeit und Ewigkeit wird spürbar. Es ist eine Form der kreativen Archäologie, welche die unterschiedlichen Aspekte von Kunst und Wissenschaft erforscht, sowie Dualitäten artikuliert.

Die Knochen sind Original und Fake zugleich. Kommt ein Vogelwesen in seiner natürlichen Haltung zum Vorschein oder sind es die Überreste einer Kultstätte? Good Bye Horses ist sowohl ein Blick in die Vorzeit als auch ein Fenster in die Zukunft, in eine von Klimawandel und Massenaussterben geprägte Welt.
- Jan Gustav Fiedler, Wien im Mai 2021

Céline Struger beschäftigt sich mit ortsspezifischer Skulptur und Installation. Ihr Fokus liegt in der Neuverhandlung von Orten, sie befasst sich mit denThemenschwerpunkten Post-Kapitalismus, Ökologie, Pseudowissenschaft und Mythologie. Dabei greift sie in ihren Bodenskulpturen ("Floor Stills") die reduzierte Formensprache der Moderne auf, denen sie opulente, semi-figurative Keramik- und Mixed-Media Skulpturen gegenüberstellt.
Céline erhielt Stipendien von AIR Krems, dem Québec Art Council und der Daegu Art Foundation. Sie stellte im MODEM Debrecen, dem Forum Stadtpark und dem Kunstraum Kreuzberg Bethanien aus.
Die Künstlerin lebt und arbeitet in Wien.

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