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40h, max. 2 Monate. Ein Gespräch mit Stefanie Schroeder

40h, max. 2 Monate. Ein Gespräch mit Stefanie Schroeder

Die Artist-in-Residence Künstlerin des Q21, Stefanie Schroeder, wird in der Ausstellung Under Pressure – Über Formen des Autoritären und die Macht der Entscheidung im frei_raum Q21 exhibition space ihre 2-Kanal-Videoinstallation 40h, max. 2 Monate zeigen, die entstand, nachdem sie zur Teilnahme an einer „Maßnahme zur Unternehmensoptimierung“ im Jobcenter Leipzig angehalten wurde. In ihrer Arbeit analysiert sie Strukturen und Funktionen des Optimierungsimperativs, untersucht, wie Optimierung und Effizienz als Wertmaßstab eingesetzt werden und als Kriterium für Entscheidungsfindung generalisiert werden. Julia Stattin hat sie vorab zum Interview getroffen, in dem sie über ihre Erfahrungen mit der Bundesagentur für Arbeit, über prekäre Bedingungen von KünstlerInnen sowie Hartz IV als autoritäres System spricht.

Du bist freischaffende Künstlerin und musstest für den Erhalt desArbeitslosengeldes von der Agentur für Arbeit ein Seminar zur Unternehmensoptimierung besuchen. Wie hast du diese „Maßnahme zur Unternehmensoptimierung“ damals empfunden?

Ich hatte zu dieser Zeit schon für eine Weile Hartz IV bekommen, als Unterstützung meiner selbständigen Tätigkeit. Ich hatte das Geld als Aufstockung, zu dem Zeitpunkt für ca. drei Jahre. Da sich aber meine Einnahmen nicht großartig gesteigert haben, sollte ich diesen Kurs machen. Ich habe gleich vom ersten Moment an gewusst, dass ich darüber ein Kunstprojekt machen wollte und fand es deshalb interessant.

Fandest du das Seminar selbst auch gut oder hast du dir manchmal gedacht „Wieso sitz ich hier, wieso muss ich das machen?“.

Naja, ich glaube ich hätte das gedacht, wenn ich nicht gewusst hätte, dass der Kurs Ausgangspunkt für ein Kunstprojekt sein wird. Dann hätte ich bestimmt bei vielen Dingen gedacht „Das ist jetzt nicht besonders sinnvoll“, oder einfach zu allgemein. Diese Gruppenseminare sind wild zusammengewürfelt, die TeilnehmerInnen kommen aus den unterschiedlichsten Branchen. Und deswegen ist es eigentlich sehr schwer, das auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Deshalb ist alles ziemlich allgemein, was unterrichtet wird. Aber ich würde jetzt auch nicht sagen, es war alles schwachsinnig. Da gab’s beispielsweise auch Seminare zur Buchführung und über Steuern, die ich in meinem Video nicht berücksichtigt habe, weil ich diese dafür nicht interessant fand. Vorrangig habe ich mich darin damit auseinandergesetzt, was Hartz IV mit dem Unternehmergedanken zu tun hat und welche Überschneidungen es im Sprechen darüber gibt.

Du hast also auch etwas dazugelernt?

Naja … ich würde sagen, es gab Seminare, die sinnvoll waren, große Teile des Programms fand ich sehr bedenklich aber eben auch interessant – wenn es in den Bereich Psychologie hinein ging, immer um den Kernsatz herum: der Unternehmer ist für sich selbst allein verantwortlich. Und der Unternehmer ist in diesem Falle ja der Hartz IV-Empfänger und indem man aus dem Hartz IV-Empfänger einen Unternehmer macht, sagt man, der Hartz IV-Empfänger ist an seiner Situation komplett selber schuld. Und um das zu untermauern, macht man diese Flipchart-Kindheitsmuster-Übung, die ich reinszeniert habe, in der wir unsere Verhaltensmuster aus unserer Kindheit an die Tafel schreiben sollen, um quasi nochmal zu bestätigen oder zu erklären, dass wir selber und unser psychisches Setting im Kopf verantwortlich sind für diese gegenwärtige Situation, die man durch Arbeit an der eigenen Psyche ändern könnte.

 

Mir ist aufgefallen, dass in dem Video viele beschönigende Worte verwendet werden. „Unternehmensoptimierung“, „Transaktionsanalyse“, „Persönlichkeitsmanagement“, „Ich-Analyse“. Das klingt so, als hättest du eine Firma geleitet und nicht, als wärst du eine selbstständige, freischaffende Künstlerin.

Genau, ja. Das fand ich auch interessant. Was mich generell immer interessiert, ist spezifische Sprache, die man spezifischen Bereichen zuordnen kann, und hier gab es ein ganz interessantes Aufeinanderprallen. Die Unternehmenssprache, die so total positiv, voller Amerikanismen und irgendwie sehr präsent ist, trifft einerseits auf das bürokratische Deutsch vom Jobcenter, das eigentlich noch aus einer anderen Periode stammt, und andererseits auf das Vokabular, mit dem man über Kunst spricht. Untersucht habe ich, wie das alles miteinander kollidiert und vor allem, was es an zahlreichen Parallelen gibt im sprachlichen Ausdruck, aber auch in der Grafik. Am Ende des Videos kommen Zitate aus Ratgeberliteratur vor, in der es darum geht, wie man als KünstlerIn erfolgreich wird, wie man eine Galerie findet und was die Künstlerpersönlichkeit ausmacht. Da gab es große Ähnlichkeit zu dem, was in dem Seminar über die Unternehmerpersönlichkeit gesagt wurde. Spannend fand ich, dass ich in diesen Kunstmarkt-Ratgeberbüchern Grafiken mit Pfeilen gefunden habe, die ungefähr genauso aussahen, wie die Grafiken vom Jobcenter. Das ist eine ganz ähnliche Bildsprache.

Interessant ist auch die Kombination dieser beschönigenden Sprache mit der Tatsache, dass die Teilnahme an diesen Seminaren ja nicht freiwillig, sondern erzwungen ist und letztendlich dazu dient, dass die TeilnehmerInnen am Ende kein Arbeitslosengeld mehr beziehen müssen.

Da bin ich mir nicht so sicher. Das wird zwar angekündigt als Ziel, dass man dadurch ein besserer Unternehmer wird und mehr verdient, aber ob das tatsächlich passiert ist nicht nachgewiesen, bzw. ich habe keine diesbezüglichen Statistiken finden können. Ich vermute eher, dass es darum geht, dass die andere Seite – also die Unternehmensberatung – Einnahmen auf diese Weise erzielt.

Du würdest also sagen, dass solche Seminare nicht sehr effektiv sind?

Eher nicht. Ich kenne dazu allerdings, wie gesagt auch keine Statistiken bzw. alles was ich gefunden habe, war eine Anfrage im Bundestag von der Piratenpartei, ob es irgendwelche Zahlen darüber gibt, wie effektiv diese Seminare sind, das war 2012 und es gab keine Zahlen, bzw. konnten genauere Nachfragen aus Datenschutzgründen nicht beantwortet werden. 

Filmstill 40h, max. 2 Monate

Du hast gesagt, du hast Hartz IV für ungefähr drei Jahre in Anspruch genommen …

… ich bin momentan immer noch beim Job-Center, kann jetzt aber, da ich ein paar Stipendien hatte, wahrscheinlich rausgehen.

Wahrscheinlich betrifft das auch ganz viele andere Künstler?

Ja … ich finde das System, vor allem wie es umgesetzt wird, nicht gut. Aber darüber, dass es eine soziale Hilfe gibt, bin ich sehr froh und ich würde auch jedem empfehlen, das in Anspruch zu nehmen. Das finde ich auch völlig in Ordnung. „Hartz IV“, so wie es momentan umgesetzt wird, hat einen total schlechten Ruf, keiner möchte Hartz-IV Empfänger sein, weil dem ein ziemlich krasses Stigma anhaftet. Es gibt viel Bevormundung und Drangsalierung, die ich persönlich aber nicht erfahren habe, ich hatte wirklich eine nette Beraterin und eigentlich keine Probleme. Ich möchte auch niemanden als Bösewicht per se hinstellen, aber es ist das System an sich, das ich nicht in Ordnung finde.

An der Entwicklung von Hartz IV waren Unternehmensberatungen wie McKinsey und Roland Berger beteiligt. Also Leute, die die Lebensumstände von Sozialhilfeempfängern, wenn überhaupt, höchstens aus dem Fernsehen kennen. Kommissionsleiter Peter Hartz wurde wegen Korruption zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Dass in diesem Setting Hartz IV Empfänger als ,,Kunden'' bezeichnet werden, finde ich einigermaßen abstrus und zynisch aber auch passend zur Entstehungsgeschichte des Systems. Die Mitarbeiter der Jobcenter werden genauso kontrolliert und müssen Quoten erfüllen wie die ,,Kunden''.

In den Adobe Stockphotos, die in deinem Video gezeigt werden, gibt es ein Bild von einem Verkehrsschild mit einer „Sozialen Hängematte“.

Ja genau. Die soziale Hängematte finde ich extrem wichtig, ein reiches Land wie Deutschland sollte sich dessen bewusst sein, dass gerade die auseinanderdriftende Schere zwischen reich und arm ein extremes Explosionspotenzial in sich hat. Es ist eine Frage der Verteilung. Einerseits müssen jene die Arbeit haben zunehmend mehr arbeiten, andererseits werden jene, die keine Arbeit haben diffamiert. Übersehen wird, dass gerade durch das Sparprogramm Arbeitslosigkeit produziert wurde, soziale Netze abgebaut wurden, anderseits Deutschland als Exportweltmeister auch Arbeitslosigkeit in den europäischen Süden exportiert hat. Seit mehr als 20 Jahren wird von neoliberaler Seite gepredigt, dass Sozialleistungen eingespart werden müssen, alles was mit dem Wort „Sozial“ in Verbindung steht wurde diffamiert. So eben auch die Sozialhilfe. Andererseits will auch niemand mehr Sozialarbeit machen.

Zurück zu den Seminaren, man könnte also sagen, sie sind entbehrlich.

Ich denke, dass sie nicht als Gruppenseminar funktionieren. Es gibt auch Einzelseminare, daran habe ich aber nicht teilgenommen, das kann ich nicht beurteilen. In der Gruppe kann es nicht funktionieren, wenn ein Einzelhändler, ein Imbissbesitzer, eine Restauratorin und eine Künstlerin an einem Tisch sitzen, dann ist das zu allgemein.

Alle Maßnahmen des Seminars zielen auf die Herausbildung einer „Ich-AG“ ab, wie kann ich mich und mein Unternehmen am besten verkaufen. Worin liegt der Denkfehler in so einer Sichtweise und welche Qualitäten der TeilnehmerInnen bleiben dadurch unberücksichtigt, wenn man nur ökonomischdenkt oder daran, sich oder sein Unternehmen profitabler zu machen?

Die Ich-AG als vom Arbeitsamt gefördertes Geschäftsmodell gibt es nicht mehr, die wurde abgeschafft. Der Begriff ist aber noch da und funktioniert jetzt wohl eher metaphorisch bzw. beschreibt immer noch treffend den Versuch, Hartz-IV Empfänger zu Unternehmern umzuetikettieren. Aber egal, ob Sozialhilfeempfänger oder Riesenkonzern, ausschließlich auf ökonomisches Denken zu fokussieren ist falsch, das geht auch auf die Dauer nicht gut, rein ökologisch. KünstlerInnen sind keine Unternehmer, sie sind Freiberufler. Das ist ein Unterschied. Das fällt zwar irgendwie in die gleiche Kategorie beim Job-Center, aber eigentlich sind das völlig unterschiedliche Dinge. Es gab in der Gruppe z.B. auch eine Restauratorin oder eine Übersetzerin – das sind ebenso keine Unternehmer. Da geht es nicht primär darum, dass man ein Business hat, das expandieren soll.

Aber es wird so dargestellt. Egal was man ist, man muss sich nur gut verkaufen können und dann geht’s schon irgendwie.

Ja, das halte ich für Schwachsinn. Trotzdem, das darf man auch nicht unter den Tisch kehren, die andere Seite ist ja, dass es im Kunstbereich immer noch als total normal gilt, ohne Honorar oder mit einem Mini-Honorar zu arbeiten, weil da die Grenze auch nicht klar gezogen wird zwischen Hobby, Freizeit und Arbeit. Viele KünstlerInnen arbeiten für viel zu wenig Geld, ich selbst auch. Ich glaube, wenn es dazu klare Regeln gäbe, zu Ausstellungshonoraren oder zu Gagen, dann würden wahrscheinlich auch weniger Leute beim Jobcenter sitzen oder irgendwelche Nebenjobs machen müssen, die nichts mit ihrer Arbeit zu tun haben.

Filmstill 40h, max. 2 Monate

Das Seminar führte bei dir zumindest dazu, dass es dich zu einem kreativen Schaffensprozess angeregt hat und du dir Gedanken über Optimierung und Effizienz als Wertemaßstab in unserer Gesellschaft gemacht hast. Du hast also aus diesem Seminar etwas ganz anderes rausgeholt. Du hast ein Kunstprojekt daraus gemacht. Würdest du sagen, dass dir das Seminar etwas gebracht hat?

Ja. Mir hat das Seminar auch ökonomisch etwas gebracht, weil ich für dieses Skript zwei Förderungen bekommen habe, um das umzusetzen. Klar habe ich mir jetzt dafür keine roten Kleider angezogen oder diese Wörter benutzt – doch! Ich hab‘ diese Wörter sogar benutzt.

Na klar, du hast sie in einen anderen Kontext gebracht.

Genau. Aber wenn man es darauf herunterbricht, worum es da ging, dass man quasi lernt, seine Ideen umzusetzen, indem man sie so formuliert, dass man Gelder dafür akquirieren kann, hat das eigentlich genau so funktioniert. Die Fördergelder haben jedoch nur für die Projektumsetzung gereicht, also für Honorare für die Beteiligten in erster Linie, nicht für meinen Unterhalt. Der kam weiterhin vom Jobcenter.

In deinem Video suchst du nach Stockphotos und da taucht dann das Bild von Harzer Käse auf. Man hat das Gefühl, du suchst nach ungewöhnlichen Methoden um mit dem Thema Hartz IV umzugehen oder es greifbar zu machen.

Ich habe mir überlegt: Welche Bilder gibt es dazu oder mit was für einer Art von Bild werden z.B. Zeitungsartikel zum Thema Hartz IV bebildert. Ich dachte dieses Stockfotoportal gibt am besten einen Durchschnitt wieder, ich suchte sozusagen das durchschnittliche Bild. Das ist in diesen billigen oder kommerziellen Portalen am besten zu finden. Es ging darum, welche Bildern am meisten auftauchen. Der Harzer Käse fällt da eher raus.

Aber zwischen Lebensmitteln und Hartz IV, da gab’s doch auch eine Verbindung, oder?

Ja, doch, gab’s auch eine zu dem Thema. Weil es immer so dargestellt wird, als ob…

…man dann stinkigen Käse essen muss?

Das war eher meine Vermutung, dass es das bedeutet, aber auf den meisten Lebensmittelbildern haben dann die Leute direkt die Münzen gegessen, oder die Scheine.

Neben den Szenen aus dem Selbstoptimierungsseminar tauchen immer wieder tagebuchartige Szenen über dich selbst auf, ist das autobiographisch oder fiktiv?

Das sind Träume! Ich habe in dieser ganzen Zeit meine Träume aufgeschrieben, weil ich wissen wollte, ob sie sich dadurch ändern, durch diesen Input von außen. Ich hatte einen Zeitungsartikel gelesen, von einem Informatiker, der irgendwann anfing in Programmiersprache zu träumen – ich kann mir nicht vorstellen, wie das funktioniert – und darüber hat er ein Buch geschrieben. Ich habe diesen Artikel leider nicht gefunden, aber habe mich gefragt, ob die Sprache, die man dann 6-8 Stunden pro Tag hört, in den Träumen auftaucht, ob man dann irgendwann davon träumt.

Du wirst an der kommenden Ausstellung „Under Pressure – Über Formen des Autoritären und die Macht der Entscheidung“ mitwirken. Wenn wir jetzt den Titel der Ausstellung miteinbeziehen, wie lässt sich da dein Video einreihen?

Hartz IV ist ein autoritäres System. Auch wenn der Gewinnoptimierungsimperativ nicht an einer bestimmten Behörde festgemacht ist … obwohl – doch, doch, das sagt ja auch eine der Trainerinnen. Im Gewerbegesetz steht, dass man als UnternehmerIn profitorientiert arbeiten muss. Aber ich habe ja auch nie gesagt, dass ich Unternehmer bin.

Das Autoritäre in den Coachings war versteckter, getarnt als psychologische Hilfestellung, das Gefühl kommt auf, man sei in einer Therapiesitzung. Aber man überlegt: was ist das eigentlich, welche persönlichen Dinge und Erfahrungen werden da erfragt und zu welchem Zweck? Wir befanden uns die ganze Zeit in einer Evaluierungssituation mit realen Konsequenzen, auch wenn deren äußeres Erscheinungsbild zwischen wohlmeinender Farb- und Stilberatung und Gruppentherapie hin- und her schwankte.

Vielen Dank für das Interview.

Filmstill 40h, max. 2 Monate

Die Ausstellung Under Pressure - Über Formen des Autoritären und die Macht der Entscheidung, kuratiert von Sabine Winkler, wird am 27. September um 19:00 im frei_raum Q21 exhibition space/MuseumsQuartier Wien eröffnet.

Mehr Infos über die Künstlerin unter http://schroederstefanie.de/

Interview: Julia Stattin
Fotos: Eva Puella

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