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Führung auf Farsi: Chalisée Naamani: "Octogone"

14.03.2026 bis 14.03.2026 - Kunsthalle Wien

Führung auf Farsi: Chalisée Naamani: "Octogone"

VERMITTLUNGSANGEBOT, KUNST


Chalisée Naamani, Who claims love?, 2025, Ausstellungsansicht Palais de Tokyo, 2025 Courtesy Ciaccia Levi, Paris/Milan, © Bildrecht, Wien 2026, Foto: Aurélien Mole Chalisée Naamani, Who claims love?, 2025, Ausstellungsansicht Palais de Tokyo, 2025 Courtesy Ciaccia Levi, Paris/Milan, © Bildrecht, Wien 2026, Foto: Aurélien Mole

Führung auf Farsi: Chalisée Naamani: "Octogone"

Sa 14.03., 14h

Die erste Einzelausstellung von Chalisée Naamani (geb. 1995, Paris) außerhalb Frankreichs trägt den Titel "Octogone" und vereint Skulpturen, Drucke und Textilarbeiten, ergänzt durch neue, eigens für die Ausstellung produzierte Arbeiten. Naamani arbeitet mit sogenannten Bildgewändern: Durch Überlagerung von Bildern, Stoffen und Texten schafft sie skulpturale Arbeiten, die an Kleidung erinnern, aber nicht zum Tragen gedacht sind. Sie zeigt Mode als politisches Feld und verknüpft Form, Funktion und Ästhetik mit Macht und kultureller Bedeutung, unter Einbezug ornamentaler Traditionen, Ikonografien, Popkultur, persönlichen Fotografien und Archivmaterialien. 

Nargol Gharahshir lädt die Farsi- und Dari-sprechende Community in Wien zu einer gemeinsamen Führung durch die Ausstellung ein. Die Veranstaltung wird auf Farsi durchgeführt und richtet sich an alle, die sich für zeitgenössische Kunst, Politik, Modegeschichte und kulturelle Überschreitungen interessieren. 

Die Führung ist mit gültigem Ausstellungsticket kostenlos.

Nargol Gharahshir ist Kunst- und Kulturvermittlerin und arbeitet in künstlerisch-wissenschaftlichen Kontexten zu diskriminierungskritischer Bildungsarbeit. Sie ist Mitbegründerin des Kollektivs Javaneh, eines feministischen Zusammenschlusses aus der afghanischen, kurdischen und iranischen Diaspora in Solidarität mit der Jin, Jiyan, Azadî-Bewegung.  

In ihrer künstlerischen Praxis beschäftigt sich Nargol mit intersektionalem Feminismus, diasporischen Perspektiven und Community-Building. Sie war unter anderem am HANGAR – Artistic Research Center in Lissabon tätig und nahm am Programm Art Educators in Residence der documenta 15 teil. Derzeit engagiert sie sich als Menschenrechtsbildnerin bei Amnesty International.

Kunsthalle Wien

Öffnungszeiten

Mo:Geschlossen
Di-Mi:10 – 18h
Do:10 – 20h
Fr-So:10 – 18h

Kontakt

Museumsplatz 1,
A-1070 Wien 
Tel.: +43-1-52189-0
office@kunsthallewien.at
www.kunsthallewien.at

 

 


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