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Salon der Kulturen: „Roots: Ursprung und Erscheinung“

09.12.2020 bis 10.05.2021 - EDUCULT
Veranstalter: Q21

Salon der Kulturen: „Roots: Ursprung und Erscheinung“

FREIER EINTRITT, KUNST


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Vernissage: Do 09.12., 19h
Die Ausstellung ist nach Voranmeldung unter oliver.loescher@educult.at auch wieder gerne vor Ort in unseren Räumlichkeiten zu besuchen sowie online

Im Rahmen des „Salon der Kulturen“ präsentieren die Künstler*innen Marwa Sarah, Reem Jarbou, Akram Al Halabi und „Lieber Michael“ aktuelle Werke in der gemeinsamen Ausstellung „Roots: Ursprung und Erscheinung“. Die Vernissage findet am 9. Dezember 2020 ab 19:00 Uhr online statt. Vorerst wird die Ausstellung nur digital zu besuchen sein. Sobald die COVID-19 Situation es zulässt, laden wir auch herzlich zu einem Vor-Ort-Besuch in den EDUCULT Räumlichkeiten ein. Kuratiert wird die Ausstellung von Osama Zatar.

In „Roots: Ursprung und Erscheinung“ begegnen sich in Wien lebende und schaffende Künstler*innen unterschiedlicher Herkunft, die unter anderem in Form von Fotografie, bildender und transmedialer Kunst Geschichten zu Migration, sozio-kulturellen Erscheinungen und Kontroversen in der arabischen und westlichen Welt erzählen.

Marwa Sarah

Marwah Sarah wurde in Syrien geboren und lebt und arbeitet in der Hauptstadt Österreichs. Sie ist Künstlerin und ist als Mitbegründerin in mehreren Initiativen mit den Schwerpunkten Kunstworkshops, Sozialforschung und Integration tätig. Ihre Reflexionen und ihre Kunst basieren oft auf wahren Geschichten und Forschungen zu den psychologischen und philosophischen Aspekten von Asyl- und Einwanderungserfahrungen. Nun verbindet sie ihre Kunst mit ihrer sozialen Arbeit und stellt regelmäßig in Europa und in den arabischen Ländern aus.

Reem Jarbou

Reem Jarbou ist eine in Wien lebende arabische Feministin, Geschichtenerzählerin, Fotografin und Autorin. Ihre Arbeiten behandeln vor allem Genderfragen in der arabischen Welt. Ihre Themen konzentrieren sich auf Gefangenschaft und Isolation sowohl in physischer als auch in sozialer Form. Sie untersucht dabei verschiedene kulturelle und patriarchalische Komponenten und fordert ihre Subjekte auf, Protagonist*innen ihrer eigenen Erzählung zu sein und sich selbst in ihre Installationen einzubeziehen. Oft vermischt sie ihren kommunikativen Hintergrund mit juristischen Texten, die neben Fotografien und Videoinstallationen eine geschlechtsspezifische Ausrichtung aufweisen.

Akram Al Halabi

Der Künstler Akram Al Halabi, geboren in Majdal Shams aus den besetzten Golanhöhen, war Mitbegründer des Fateh Al Mudarres Art Centre auf Golan. Er nahm an Kunstaufenthalten in Umea, Schweden, und an Gruppenausstellungen in Wien, Bordeaux, Umea, Paris, Kairo und Istanbul sowie in Syrien und Palästina teil. Sein Werk konzentriert sich auf die Verdichtung menschlicher Ausdrucksformen mit gewagten Darstellungen des menschlichen Körpers in Gemälden, Skulpturen, Holzschnitzereien und Drucken. Seit kurzem verwendet er digitale Ansätze, um die Auswirkungen des Krieges in Syrien darzustellen, wodurch er seine Vision zu bestehenden digitalen Bildern hinzufügt.

Lieber Michael

„Lieber Michael“ ist ein multidisziplinärer, kontextueller Künstler aus Wien. Er ist Absolvent der „wiener kunst schule“. Er befindet sich im ewigen Experimentieren zwischen den Medien und ihren Kreuzungen. Öl auf Leinwand, Grafik, Video- und Klanginstallation, 3D-Animation oder Videospiele sind eine Reihe von Werkzeugen, die der Künstler auf seiner kreativen Reise einsetzt.

Bild: Photograph by © Reem Jarbou

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