Zum Inhalt

Six Poetical and Dialogical Strategies – Codex II Symbol

15.07.2020 bis 30.09.2020 - Antichambre
Veranstalter: Q21

Six Poetical and Dialogical Strategies – Codex II Symbol

FREIER EINTRITT, KUNST, MODE & DESIGN


Nächste Termine

Fr, 14.08.2020
Sa, 15.08.2020
So, 16.08.2020
Mo, 17.08.2020

Alle Termine im Überblick

Tage mit Vorstellung

Sie haben folgenden Termin ausgewählt:

Juli 2020
01 Mi
02 Do
03 Fr
04 Sa
05 So

06 Mo
07 Di
08 Mi
09 Do

10 Fr

11 Sa
12 So
13 Mo
14 Di
15 Mi

16 Do
17 Fr
18 Sa

19 So
20 Mo

21 Di
22 Mi
23 Do
24 Fr
25 Sa

26 So
27 Mo

28 Di
29 Mi
30 Do

31 Fr
August 2020
01 Sa
02 So
03 Mo
04 Di
05 Mi

06 Do
07 Fr
08 Sa
09 So

10 Mo

11 Di
12 Mi
13 Do
14 Fr
15 Sa

16 So
17 Mo
18 Di

19 Mi
20 Do

21 Fr
22 Sa
23 So
24 Mo
25 Di

26 Mi
27 Do

28 Fr
29 Sa
30 So

31 Mo
September 2020
01 Di
02 Mi
03 Do
04 Fr
05 Sa

06 So
07 Mo
08 Di
09 Mi

10 Do

11 Fr
12 Sa
13 So
14 Mo
15 Di

16 Mi
17 Do
18 Fr

19 Sa
20 So

21 Mo
22 Di
23 Mi
24 Do
25 Fr

26 Sa
27 So

28 Mo
29 Di
30 Mi

Antichambre, das "Vorzimmer" von Design Duo Jutta Wacht und René Poell, aka Say Say Say, Inc., fungiert als Raum für poetische Angelegenheiten mit wechselnden Ausstellungen.

Die zweite Installation aus der Serie der „PERIODIKUM Issue I“– Kodizes, beschäftigt sich mit dem Symbol.

In unserer Zeit der Überflutung mit optischen Reizen ist die Gefahr groß, dass die uns Menschen eigene Fähigkeit des bildhaften Denkens verkümmert.

Symbol ist Verhüllung und Offenbarung zugleich; es deutet immer auf eine andere Seinsebene und hat neben der offenbarenden Funktion für den Eingeweihten zugleich eine verhüllende dem Nichtwissenden gegenüber. In allen Bereichen des Lebens gelangt somit die Symbolhaftigkeit menschlicher Existenz zum Ausdruck, wo das „Innere durch ein Äußeres, das Geistige durch Körperliches, das Ganze durch einen Teil, das Unsichtbare durch ein Sichtbares, das Unwandelbare durch Vergängliches“ angedeutet werden soll.

Symbole sollen den geheimnisvollen Zusammenhang der Welt nicht rational erklären, sondern gerade auf die Irrationalität hinweisen. C.G. Jung sagt „wenn die Seele das Symbol erforscht, wird sie zu Vorstellungen geführt, die jenseits des Zugriffs des Verstandes liegen“. Jung weist auch nach, dass die beobachtbaren Phänomene des Unbewussten—Träume und Visionen—bildhafte Zusammenhänge hervorbringen, wie sie auch in der Symbolik der Alchemie angetroffen werden. Die Beschäftigung mit Symbolen ist ein Weg hinter die Dinge zu sehen und diesen „Schatz“ an ewigen Bildern aus unserem Unbewussten mit den visuellen und verbalen Manifestationen unserer so wunderbar vielfältigen Welt zu verknüpfen.

In Kollaboration mit PERIODIKUM Issue I: Six Poetical and Dialogical Strategies

Antichambre

Öffnungszeiten

Mo-So:10-22h

Zur Hauptnavigation

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.