Zum Inhalt

Baal

28.05.2007 bis 01.06.2007

Baal

TANZ/PERFORMANCE/MUSIK


Baal

Vergangene Termine

Fr, 01.06.2007
- 23.00 Uhr
Do, 31.05.2007
Mi, 30.05.2007
Di, 29.05.2007

Alle Termine im Überblick

Tage mit Vorstellung

Mai 2007
01 Di
02 Mi
03 Do
04 Fr
05 Sa

06 So
07 Mo
08 Di
09 Mi

10 Do

11 Fr
12 Sa
13 So
14 Mo
15 Di

16 Mi
17 Do
18 Fr

19 Sa
20 So

21 Mo
22 Di
23 Mi
24 Do
25 Fr

26 Sa
27 So

28 Mo
29 Di
30 Mi

31 Do
Juni 2007
01 Fr
02 Sa
03 So
04 Mo
05 Di

06 Mi
07 Do
08 Fr
09 Sa

10 So

11 Mo
12 Di
13 Mi
14 Do
15 Fr

16 Sa
17 So
18 Mo

19 Di
20 Mi

21 Do
22 Fr
23 Sa
24 So
25 Mo

26 Di
27 Mi

28 Do
29 Fr
30 Sa

Bert Brecht
Übersetzung der deutschen Fassung von 1919 von Eloi Recoing

forumfestwochen ff

Schauspiel

Internationale Premiere

Mit: Samuel Achache, Mathieu Boccaren, Raphaèle Bouchard, Éric Charon, Pierre Devérines, Louis Garrel, David Georgelin, Michèle Goddet, Lionel Gonzalez, Arthur Igual, Lise Maussion, Damien Mongin, Amandine Pudlo, Olivier Rabourdin, Julien Tiphaine
Das Episoden-Stück über den jungen, wilden Dichter Baal ist eines der ersten Stücke, das Brecht, gerade 20 Jahre alt, 1918 schrieb und schon 1919 in einer zweiten, radikalisierten Fassung herausbrachte. Baal ist in der bürgerlichen Welt so wenig zu Hause wie bei sich selbst. In jeder der 25 Episoden verletzt er Moralvorstellungen der Gesellschaft und andere Menschen mit gnadenloser Ehrlichkeit und brutalem Charisma. Er verführt und zerstört junge Frauen, arbeitet als Dichter, Reporter und Kabarettist, frisst und säuft sich durchs Leben – selten auf eigene Kosten. Er singt und leidet sich um Kopf und Kragen und stirbt schließlich in großer Einsamkeit.

Die junge Theatergruppe Le d’ores et déjà um den Regisseur Sylvain Creuzevault hat die Fassung von 1919 erstmals ins Französische übersetzt. Ihre in Paris als Entdeckung der Saison gefeierte Aufführung zeigt den Klassiker der Moderne als vitales, hochmusikalisches Drama junger Menschen von heute. Aus dem Denkmal Brecht schürfen die jungen Künstler den Rohdiamanten radikaler Poesie und dramatischer Körperlichkeit. Werktreue der besonderen (Spiel-)Art: „It’s only rock’n roll, but I like it“, würde der Meister vermutlich sagen, wenn er noch könnte.

Publikumsgespräch:
Eintritt frei, 31. Mai, im Anschluss an die Vorstellung, Halle G im MuseumsQuartier

Premiere:
28.05.07 20:00

Vorstellungen:
30.05.07 20:00
31.05.07 20:00
01.06.07 20:00

Foto & Infos:www.festwochen.at

Tickets:http://www.festwochen.at/index.php?id=33&L=0

Zur Hauptnavigation

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.