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Andrea Schneider

Andrea Schneider

Bereich: Video / Medienkunst

Key Facts

Nationalität

Schweiz

Bereich

Video / Medienkunst

Wohnort

Zürich

Empfehlende Institution

Tricky Women

Zeitraum

März 2013 - Mai 2013

2008 : Nominierung für den Wettbewerbspreis am Internationalen ComixFestival FUMETTO, Publikation eines Comics im SEQUENZ-Comic-Taschenbuch,

2009 : Sponsorentrailer für das Int. Festival für Animationsfilm FANTOCHE, 2. Platz beim Trickfilmwetbewerb der Schweizer Jugendherberge

2010 : Fertigstellung Kurz-Animationsfilm „Heimatland“, Vorführung an diversen Festivals, zBsp am Animationsfestival Fantoche, an den Kurzfilmtagen Winterthur, an den Solothurner Filmtagen,am ANIMA Festival in Brüssel, am ITFS in Stuttgart, in Annecy oder am Anima Mundi in Rio de Janeiro, Publikumspreis Kurzfilmtage WInterthur, Publikumspreis Fantoche, European Young CIVIS Media Prize, Nominierung für den Schweizer Filmpreis Quartz in der Kategorie „Bester Trickfilm“

2011 : Fertigstellung Bachelor-Abschlussfilm „De Roni“, Vorführung an diversen Festivals, zBsp am Animationsfestival Fantoche, an den Kurzfilmtagen Winterthur, an den Solothurner Filmtagen, am ANIMA Festival in Brüssel, am TrickyWomen in Wien, am Monstra Festival in Lissabon oder am ITFS in Stuttgart

Andrea Schneider

Projektinfo

Festivaltrailer für Tricky Women 2014

eigenes Videoprojekt

Dokumentation

Während meines Aufenthalts in Wien arbeitete ich am Trailer für das Tricky Women Animation Festival 2014: www.vimeo.com/77696879

Nebenbei verwendete ich sehr viel Zeit darauf, die Stadt zu entdecken und kennenzulernen und dies im Skizzenbuch, in Texten und Zeichnungen zu verarbeiten. Unter anderem entstand daraus zum Beispiel ein Blog mit Wiener Wörtern (www.andrea-in-wien.tumblr.com), oder eine Sammlung von erklärenden Zeichnungen zu Wiener Kaffeespezialitäten, die ich momentan gerade in einer kleinen Ausstellung zeige.

Ich erlebte Wien als eine lebendige, offene Kulturstadt; die Leute stecken voller Ideen und Tatendrang. Es liegt ein aufgeregtes Kribbeln und eine etwas ungläubige Begeisterung in der Luft, als hätten sich die Wiener gerade neu in ihre Stadt verliebt. Das steckte an, und so bin ich nach 3 Monaten mit vielen neuen Ideen im Kopf heimgefahren.

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