Skip to main content

Temporäre Welten

raumlabor berlin

A white building, comprising various shapes (round, square, oval, etc.), terraces and walkways, stands partly on land, whilst an adjoining section floats on a raft in green water. In the background, you can see the forest and, in the distance, other houses.
© Photo: Alexander Stumm

Der Name ist Programm: raumlabor berlin versteht Architektur über das Objekt hinaus als kollektiven, sozialen und ergebnisoffenen Prozess. Ihre Projekte zeigen, wie temporäre Architektur als Werkzeuge gesellschaftlicher und räumlicher Transformation wirken können.

Raumlabor ist ein Kollektiv aus neun Architekt:innen, das seit 1999 situativ an der Schnittstelle von Stadt, Kunst, Architektur und Intervention arbeitet. Dabei entstehen Räume, in denen Aneignung, Teilhabe und neue Formen des Zusammenlebens erprobt werden. Die experimentelle, urbane Raumpraxis reicht von künstlerischen Interventionen bis hin zu städtebaulichen Planungsansätzen – wie etwa das „Haus der Statistik“ oder die „Floating University“. Der Werkvortrag gibt Einblick in zentrale Projekte und fragt, was Architektur und Stadtplanung von temporären Strukturen lernen können. Raumlabor wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Goldenen Löwen der Architekturbiennale Venedig 2021.

Vortrag: Christof Mayer & Axel Timm, raumlabor berlin
Moderation: Lene Benz, Az W

Architekturzentrum Wien

Gray 3D site plan of the Museumsquartier Wien with the area marked in red at the location of the Architekturzentrum Wien
© MuseumsQuartier Wien