Zum Inhalt

Gastkünstlerin im November: Valeria Comandini (ITA)

05.10.2012 bis 06.12.2012

Gastkünstlerin im November: Valeria Comandini (ITA)

MODE & DESIGN, KUNST


Gastkünstlerin im November: Valeria Comandini (ITA) Gastkünstlerin im November: Valeria Comandini (ITA)

Vergangene Termine

Do, 06.12.2012
- 19.00 Uhr
Mi, 05.12.2012
Di, 04.12.2012
Mo, 03.12.2012

Alle Termine im Überblick

Tage mit Vorstellung

Oktober 2012
01 Mo
02 Di
03 Mi
04 Do
05 Fr

06 Sa
07 So
08 Mo
09 Di

10 Mi

11 Do
12 Fr
13 Sa
14 So
15 Mo

16 Di
17 Mi
18 Do

19 Fr
20 Sa

21 So
22 Mo
23 Di
24 Mi
25 Do

26 Fr
27 Sa

28 So
29 Mo
30 Di

31 Mi
November 2012
01 Do
02 Fr
03 Sa
04 So
05 Mo

06 Di
07 Mi
08 Do
09 Fr

10 Sa

11 So
12 Mo
13 Di
14 Mi
15 Do

16 Fr
17 Sa
18 So

19 Mo
20 Di

21 Mi
22 Do
23 Fr
24 Sa
25 So

26 Mo
27 Di

28 Mi
29 Do
30 Fr

Dezember 2012
01 Sa
02 So
03 Mo
04 Di
05 Mi

06 Do
07 Fr
08 Sa
09 So

10 Mo

11 Di
12 Mi
13 Do
14 Fr
15 Sa

16 So
17 Mo
18 Di

19 Mi
20 Do

21 Fr
22 Sa
23 So
24 Mo
25 Di

26 Mi
27 Do

28 Fr
29 Sa
30 So

31 Mo

Gastkünstlerin im November: Valeria Comandini (ITA)

Datum: 05.10. bis 06.12., Di-So 12-19h
Ort: Combinat
Eintritt frei

"Meine Leinwand. Mein Tuch. Ich habe an dem Morgen , als Odisseus abgefahren ist, begonnen es zu weben. Ich arbeite den ganzen Tag daran, in der Nacht trenne ich es wieder auf. Tagsüber webe ich mein Leben, nachts löse ich es auf, weil dieses kein Leben ist. Tränen der Freude und Tropfen des Schmerzes werden zusammengewebt zu einem Lebensmuster, das tagsüber wächst und nachts verschwindet."

Die Zeit der Penelope ist unser aller Zeit, eine wiedergefundene Zeit. Das Weben und wieder Auftrennen des Tuches ist eine Symbolik für das Leben, für das unaufhörliche Verflechten unterschiedlicher Stoffe, die die Fäden des Lebens darstellen und der Versuch, einen neuen eigenen Raum zu schaffen, in dem man sich selbst suchen - und finden kann.
Und plötzlich weicht das Leben ab, begeht andere Strassen, einer neuen bewussteren Freiheit entgegen. Es ist eine Reise, die sich nicht mit Erreichung des Ziels erschöpft, denn es findet ein beständiger Wandel statt, eine stetige Neuausrichtung auf eine weitere Kreation: Das erfordert Geduld, Vertrauen und Annahme, die den Menschen manchmal unmöglich sind.

Übersetzung: Ch.Hegemann

www.combinat.at 

Zur Hauptnavigation

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.