Zum Inhalt

SUBOTRON electric MEETING : Roundtable Ausbildungsplatz Österreich 2012

30.03.2012 bis 30.03.2012

SUBOTRON electric MEETING : Roundtable Ausbildungsplatz Österreich 2012

FILM & DIGITALE KULTUR


SUBOTRON electric MEETING : Roundtable Ausbildungsplatz Österreich 2012 SUBOTRON electric MEETING : Roundtable Ausbildungsplatz Österreich 2012

Termin

Fr, 30.03.2012
19.00 Uhr - 22.00 Uhr

Alle Termine im Überblick

Tage mit Vorstellung

März 2012
01 Do
02 Fr
03 Sa
04 So
05 Mo

06 Di
07 Mi
08 Do
09 Fr

10 Sa

11 So
12 Mo
13 Di
14 Mi
15 Do

16 Fr
17 Sa
18 So

19 Mo
20 Di

21 Mi
22 Do
23 Fr
24 Sa
25 So

26 Mo
27 Di

28 Mi
29 Do
30 Fr

31 Sa

SUBOTRON electric MEETING : Roundtable Ausbildungsplatz Österreich 2012

Datum:
Fr 30.03., 19h
Ort: Raum D / quartier21
Eintritt frei

Der Bedarf nach kreativen, technisch und wirtschaftlich geschulten Fachkräften hat die Games-Branche zu einem besonders lebendigen Zweig der Creative Industries werden lassen. Gesucht wird eine breite Palette an Skills: vom Programmierer zum Game-Designer, vom Drehbuchautor zum Projektmanager, vom Übersetzer zum Komponisten.

Kein Wunder also, dass sich in den letzten fünf Jahren eine Vielzahl an speziell ausgerichteten Ausbildungslehrgängen und Lehrveranstaltungen zum großen Themen-bereich Games entwickelt hat. Gab es vor zehn Jahren noch kaum spezifische Angebote, sind die Möglichkeiten einer Ausbildung im Bereich Videospiele mittlerweile sehr vielseitig. Auch in Österreich reicht die Auswahl von maßgeschneiderten technischen Lehrgängen bis hin zu kommunikations- und kulturwissenschaftlich ausgerichteten Kursen. Aufgrund der multimedialen Zusammensetzung von Computer- und Videospielen (Game Design, Grafik, Audio, Film, Narration, usw.) sind diese Angebote meist mit flexiblen Lehrplänen ausgestattet und interdisziplinär ausgerichtet.

In der fünften Runde des Informationsabends „Ausbildungsplatz Österreich“ werden ein weiteres Mal international erfolgreiche akademische Institutionen sowie erfahrene und neu gegründete Videospiel-Unternehmungen aus Österreich über den status quo und die Zukunft des Ausbildungsplatzes Österreich diskutieren. 

Moderation: Robert Glashüttner (ORF)

Fachhochschule Joanneum Graz : Orhan Kipcak
(unterrichtet Media & Interaction Design am Bakkalaureats-Studiengang Informationsdesign sowie am Master-Studiengang Media and Interaction Design)

Informationsdesign an der FH JOANNEUM Graz befasst sich mit der Gestaltung, der Planung und Optimierung von Kommunikationsprozessen in allen Medien. Neben klassischen Designfächern finden sich im Curriculum auch Fächer in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Grundlagen der menschlichen Wahrnehmung sowie Fächer zur Kultur- und Kunsttheorie.
Dabei ist besonders im Master-Studium die Auseinandersetzung mit paradigmatischen Fragen des Game Designs ein wichtiger Lehrinhalt.
Im Bakkalaureatsstudium stehen je Studienjahr 60 Studienplätze zur Verfügung. Das Masterstudium Media and Interaction Design stellt 15 Studienplätzen pro Jahr bereit. Derzeit hebt die FH JOANNEUM von ihren Studierenden keine Studiengebühr ein!

informations-design.fh-joanneum.at

Fachhochschule Oberösterreich, Campus Hagenberg : Jeremiah Diephuis, M.A.
(Lehrbeauftragter am Studiengang Medientechnik und -design)

Mit dem Studiengang "Medientechnik und -design" (MTD) wurde 1996 in Hagenberg eine innovative Medienausbildung gegründet, die heute national und international bekannt ist. Das dreijährige Bachelorstudium ist ein umfassendes, inhaltlich breit angelegtes Studium, das die wesentlichen technischen und gestalterischen Aspekte der digitalen Medien verbindet.
Das Masterstudium Digital Arts (DA) bietet eine designorientierte Spezialisierung in den Bereichen Animation, Postproduktion und Games. Mit 12 Studienplätzen pro Jahr zählt er zu den kleinsten seiner Art. Neben der Vertiefung des Wissen im Umgang mit professionellen Werkzeugen für Mediengestaltung steht die konzeptionelle Entwicklung für bewegte und interaktive Bilder im Zentrum der Ausbildung.
Das Masterstudium Interactive Media (IM) vermittelt ein breites Spektrum von vorrangig technischen Aspekten der interaktiven Medien, Computer Games und modernen Online-Medien. AbsolventInnen werden mit Kenntnissen und Fähigkeiten ausgestattet, um innovative und komplexe Projekte in der Medienindustrie professionell umzusetzen.

Bachelorstudium Medientechnik und -design

Masterstudium Digital Arts

Masterstudium Interactive Media

Fachhochschule Salzburg / MultiMediaTechnology: DI Robert Praxmarer
(Fachbereichsleiter „Augmented Reality & Game Development", Wissenschaftlicher Leiter CADET (Center for Advances in Digital Entertainment Technologies), PELS (Pervasive Experience Lab Salzburg))

MultiMediaTechnology an der FH Salzburg bietet ein modulares Bachelor- und Masterstudium mit wählbaren Spezialisierungen für Game Development, Augmented Reality, Interaction Engineering, Projektmanagement und Web Technologien. Gemeinsam mit dem Schwesternstudiengang MultiMediaArt werden jedes Semester kreative Spielkonzepte in interdisziplinären Teams (ProgrammiererInnen, Sound Artists, 3d Artists, ProjektmanagerInnen, ...) umgesetzt. Theorie, Gamedesign und Konzeptentwicklung bilden genauso die Grundlage des Studiums, wie C++ und das Erlernen diverser Spieleengines, Grafikprogrammierung, Physikalische Simulation und Artificial Intelligence.
Die Arbeiten unserer StudentInnen finden regelmäßig internationale Beachtung und zeigen die Qualität und Konkurrenzfähigkeit. Als Beispiele mögen die Projekte Marble Run (Overall International Winner der Mozilla Game Challenge) oder Ropes (Nominierung Best Game Design beim Animago Award bzw. Gewinner des Wiener Content Award) dienen.

multimediatechnology.at

cadet.at

Fachhochschule Technikum Wien : DI Dr. Markus Schordan
(stellvetretender Studiengangsleiter des Master Studienganges „Game Engineering und Simulation")

Die Fachhochschule Technikum Wien, größter Fachhochschulanbieter für technische Studien in Österreich, bietet seit Wintersemester 2008/09 den Master Studiengang „Game Engineering und Simulation" an. Der Studiengang vermittelt eine wissenschaftlich fundierte, praxisorientierte Ausbildung im Bereich Entwicklung, Design und Produktion von elektronischen Spielen in verschiedenen Genres. Das Spektrum der Ausbildung beinhaltet diverse Lehrveranstaltungen zu den Themenbereichen Echtzeitgrafik, Game Engine Design, Konsolen, mobile Plattformen, Künstliche Intelligenz, Parallele Programmierung, Physik, Simulation, Multiplayer-Netzwerke, Sound, Game Design, als auch 3D Modellierung. Studierenden wird auch die Möglichkeit geboten, über mehrere Semester hinweg ein Spiel unter Einsatz einer kommerziellen Game-Engine zu entwickeln. Das Studium dauert vier Semester und schließt mit einem Master of Science in Engineering (MSc) ab. Nach Abschluss des Studiums sind Studierende auf die kreativen Berufsfelder Game Development und Design ebenso vorbereitet wie auf das eher wirtschaftlich orientierte Game Producing und den spannenden Bereich Computersimulation und Visualisierung.

technikum-wien.at

Game Gestalt: Lev Ledit

Game Gestalt, bestehend aus den ganz und gar üblichen Verdächtigen Lev Ledit (ehemals Avaloop, Rockstar Vienna), Doris C. Rusch (ehemals MIT gambit), Martin Porocnik (ehemals Avaloop, Rockstar Vienna)und Mischa Hießböck (ehemals Sproing, Ferrytells) - jeder davon Gamedesigner. Hä? Vier Gamedesigner? Das wäre ja, als ob vier Regisseure beschließen eine Filmproduktionsfirma aufzumachen. Wie soll denn das gehen?
Gamegestalt macht Prototypen - keine fertigen Spiele. Die vier Halbwahnsinnigen rotzen Spielideen raus, dass es eine wahre Freude ist:
past: "Papermint", "Elude", "Akrasia"
Wenn die Gamegestalten aber nicht gerade an ihren eigenen Projekten arbeiten, beraten sie KollegInnen aus der Gamesbranche oder universitäre Einrichtungen. So gibt es zum Beispiel gerade ein spannendes Projekt zum Thema "Active constructive Response" mit der University of Pennsylania.
Ein besonderer Focus wird auch auf Nachwuchs-DesignerInnen gerichtet. Ideen von Studierenden, Schülern oder "Spätberufenen" werden hinsichtlich Spielspaß und Machbarkeit durchgeklopft und als Prototyp veröffentlicht. Wer also schon immer diese Wahnsinnsidee für ein Computerspiel hatte, aber nie wusste, wie sowas umzusetzen wäre - die Gamegestalten helfen gern weiter.

gamegestalt.com

Mi'pu'mi Games GmbH: Mag. Gregor Eigner
(Managing Director)

Die Mi'pu'mi Games GmbH mit Sitz in Wien wurde im Februar 2009 von ehemaligen Rockstar-Mitarbeitern gegründet. Wir machen Spiele, die gerne gespielt werden - unabhängig vom Genre und und von der jeweiligen Plattform. Alle Kernmitarbeiter haben schon mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Branche und haben an AAA Franchises wie etwa GTA oder Max Payne gearbeitet. Mi'pu'mi Games engagiert sich in der industriespezifischen Aus- und Fortbildung - die Gründer unterrichten an verschiedenen Einrichtungen wie etwa der Games Academy in Berlin, der FH Technikum, der FH Salzburg, der SAE / QANTM Wien und der ENJMIN in Angoulême. Vier ehemalige Studenten haben den Sprung in die Industrie geschafft und sind eine wertvolle Ergänzung unseres Teams. Wir hoffen, dass zahlreiche weitere folgen werden.

mipumi.com

SAE Institute Wien / Qantm Game Design & Animation : Alexander Eibler
(Kurs-Koordinator)

In 12 Monaten bildet SAE/QANTM seine Studenten zum Diploma of Interactive Entertainment mit seinen Fachrichtungen Art&Animation oder Game Design aus. Je nach Spezialisierung sind die Abgänger nach Erreichen des Kurszieles in der Lage in den unterschiedlichsten Bereichen der Medienwirtschaft tätig zu werden. 2D/3D Artist, Environment Artist, Character Artist, Animator, Concept Artist, Level Designer, Game Tester, Game Designer Spezialeffekte für Film und Fernsehen, 2D- oder 3D-Animationsfilme oder technische Animationen für Industriefilme sind nur die offensichtlichsten Bereiche, in die SAE Studenten einsteigen können. Qantm knüpft sehr stark an die von der SAE gewohnte und sehr erfolgreiche learning by doing Methode an, d.h. ballastfreies, notwendiges theoretisches Wissen und ein Maximum an praktischen Erfahrungen zu kombinieren.
Beim Diploma of Interactive Entertainment bedeutet das 2,5 Stunden Unterricht an vier Tagen der Woche, also 10 Stunden Unterricht pro Woche und eine sonst frei einteilbare praktische Übungszeit. Dadurch können die Studenten selbst bestimmen, wie viele Ressourcen sie bei der Erstellung ihrer Projekte nutzen wollen und wie gut sie dadurch werden. Je nach Lernstoff wird eine perfekte Mischung aus Frontal-, Hands-on-, oder Tutorialunterricht von professionellen Dozenten aus der Industrie angeboten. Innovative Lehrmethoden und Lernumgebungen kombiniert mit einer technischen „state of the art" Ausstattung sind der Schlüssel des Erfolges von QANTM.

Qantm Game Design & Animation

Socialspiel GmbH : Helmut Hutterer

Socialspiel konzentriert sich auf die Entwicklung von Free to Play Social & Browsergames. Seit der Gründung im Mai 2010 wurden zwei Spiele entwickelt. „Push", ein kompetitives online Brettspiel, ist auf Facebook und Hi5 spielbar. Der neueste Titel „Tight Lines Fishing", eine Angelsimulation, wurde auf Facebook veröffentlicht und konnte im Dezember 2011 den Deutschen Entwicklerpreis für bestes Socialgame 2011 abräumen.
Spiele für ein möglichst breites Publikum ist das Ziel. Dabei spielen hohe Qualität und Originelle Präsentation eine wichtige Rolle. Das Team hinter Socialspiel besteht sowohl aus erfahrenen, aber auch jungen Talenten aus der Österreichischen Spieleentwickler-Branche. Zusammen hat das fünfköpfige Team mehr als 25 Jahre Berufserfahrung im den Bereichen Konsolen, PC, Mobile und MMO Entwicklung. Zusätzlich wird das Team von drei Freelancern in einem partnerschaftlichen Arbeitsverhältnis unterstützt.

socialspiel.com

TU Wien / Institut fuer Computergraphik und Algorithmen : Assoc. Prof. Michael Wimmer
(Leiter des Bereichs Echtzeitgraphik (Forschung und Lehre))

Am Institut für Computergraphik und Algorithmen werden im Rahmen des Masterstudiums "Computergraphik und digitale Bildverarbeitung" jährlich ca. 100 Studenten im Bereich Computergraphik, insbesondere 3D-Programmierung, Spezialeffekte und Spieleprogrammierung, ausgebildet. Der Fokus liegt dabei auf der technischen und computergraphischen Seite, die immer noch einen der wichtigsten Bereiche bei der Entwicklung eines Computerspiels ausmacht.
Eine der zentralen Lehrveranstaltungen des Studiums ist die selbständige Programmierung eines 3D Computerspiels, bei der die Studierenden mathematische und informatische Grundlagen beherrschen müssen sowie Eigeninitiative und Teamfähigkeit lernen (die besten Spiele kann man hier selbst begutachten). Durch nationale und internationale Forschungsprojekte, die gemeinsam mit der Spieleindustrie durchgeführt werden (z.B. GameTools, GAMEWORLD) erhalten Studenten frühen Kontakt mit der Industriepraxis.

cg.tuwien

TU Wien / Institut fuer Gestaltungs- und Wirkungsforschung : ao.Univ.Prof. Peter Purgathofer

Das Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit der Lehre und Erforschung von Computerspielen und anderen multimedialen interaktiven Systemen. Im Rahmen des Studiums der Medieninformatik werden Studierenden Game Design und Interaktionsdesign, aber auch Randgebiete wie Game Art und Interaktive Kunst vermittelt.

igw.tuwien.ac.at

Universität Wien / Research Group Entertainment Computing : Univ.-Prof. Dr. Helmut Hlavacs

Als Teil des Masterstudiums Medieninformatik der Fakultät für Informatik der Universität Wien wird seit Wintersemester 2009/10 das Anwendungsfach "Game Design" angeboten. Das Anwendungsfach soll Studierenden die Möglichkeit geben, im Informatikstudium erlernte theoretische Kenntnisse der Informatik mit dem Gebiet der Computerspieleentwicklung zu verknüpfen und dort auch anzuwenden. Das Anwendungsfach "Game Design" besteht aus drei Modulen. Im Modul "Render Engines" werden Grundlagen der Echtzeitgrafik gelehrt, insbesondere mathematische Grundlagen, Direct3D, OpenGL und auf diesen Technologien aufbauende Render Engines. Im Modul "Gaming Technologies" werden Grundlagen für Spielephysik, Artificial Intelligence for Games, und Netzwerkkommunikation behandelt. Im Modul "Game Design" schließlich werden Konzepte zur Erarbeitung innovativer Spieleideen gelehrt. Besonderer Wert wird auf die frühzeitige Einbindung der Studierenden in bestehende oder neue Forschungsprojekte gelegt.

Masterstudium Medieninformatik


www.subotron.com

Zur Hauptnavigation

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.