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Claes Oldenburg: The Sixties

04.02.2012 bis 28.05.2012

Claes Oldenburg: The Sixties

KUNST


Claes Oldenburg: The Sixties Claes Oldenburg: The Sixties

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Mo, 28.05.2012
So, 27.05.2012
Sa, 26.05.2012
Fr, 25.05.2012

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Claes Oldenburg: The Sixties

Datum:
04.02. bis 28.05.
Eröffnung: Fr 03.02., 19h
Ort: mumok

Claes Oldenburg (*1928, in Stockholm) hat die Entwicklung der Kunst seit den 1950er Jahren maßgeblich geprägt: Er ist nicht nur ein Hauptvertreter des Happening, der Pop Art und der Installationskunst, sondern er hat mit seinen monumentalen Large Scale Projects unsere Vorstellung von Kunst im öffentlichen Raum inspiriert. Zentraler Bezugspunkt von Oldenburgs Werk ist das Schicksal des industriell gefertigten Objekts - das Objekt als Ware, die in immer neuen medialen und formalen Metamorphosen zum kulturellen Träger und Symbol von Imaginationen, Wünschen und Obsessionen in der kapitalistischen Lebenswelt wird.

Der Ausstellungsrundgang beginnt mit den historisch bedeutenden Installationen The Street, The Store und den parallel dazu entstandenen Happenings, zeigt Hauptwerke seiner spektakulären Objektskulpturen und den humorvollen Visualisierungen riesiger Monumente, die seit den 1970er Jahren in zahlreichen Städten weltweit realisiert wurden. Den Schlusspunkt der Ausstellung bildet das Mouse Museum, ein begehbares „Museum" in Form einer geometrisierten Mickey Mouse, für das Oldenburg seit den späten 1950er Jahren insgesamt 381 Gegenstände gesammelt hat: Konsumwaren, Souvenirs, Kitschobjekte, Mitbringsel und Ateliermodelle. Im Kleinformat repräsentiert die Mouse Museum die kulturelle Vielfalt, aber auch die Absurditäten der modernen Imagination.
Viele der gezeigten Werke waren bisher selten oder noch nie zu sehen: von Oldenburg selbst hergestellte Fotografien und Filme, ganze Serien von Zeichnungen und Nootebook Pages, die erstmals aus dessen Atelier in den Ausstellungsraum gelangen und einzigartige Einblicke in die pointenreichen Denkprozesse Oldenburgs ermöglichen.

Humorvoll kommentiert Oldenburg die verblüffende Ähnlichkeit der Architektur des mumok mit der Form des Mouse Museums (1960-1977), das sich in der Sammlung des mumok befindet: Oldenburg wird die Fassade des mumok mit zwei riesigen Ohren ausstatten, die - als 'reales Mouse Museum' - weit über das MuseumsQuartier hinaus sichtbar sein werden.

Weitere Stationen der Ausstellung: Ludwig Museum (Köln), Guggenheim Museum (Bilbao), Museum of Modern Art (New York), Walker Art Center (Minneapolis).

Kurator
Achim Hochdörfer


>> Rahmenprogramm


www.mumok.at

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