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Konzert zum 250.Geburtstag von W.A.Mozart im Leopold Museum

29.01.2006 bis 29.01.2006

Konzert zum 250.Geburtstag von W.A.Mozart im Leopold Museum

TANZ/PERFORMANCE/MUSIK


Termin

So, 29.01.2006
11.00 Uhr - 20.00 Uhr

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»Durch die regelmäßige Zusammenarbeit mit denselben Musikern entsteht ein fast blindes Verständnis auf beiden Seiten. Dadurch wird die von mir angestrebte Verschmelzung erst möglich. Dann entsteht das Uns, der gemeinsame Atem,die gemeinsame Idee, das gemeinsame Musizieren.«
– Christian Schulz



Den Rahmen des Konzerts bilden zwei sehr beliebte Highlights Mozarts, die trotz der Häufigkeit ihrer Aufführung auf den internationalen Konzertpodien ihre Wirkung an Lebendigkeit, Farbe und Leuchtkraft nicht verloren haben.
Mozart war sechzehn Jahre alt, als er im Jahr 1772 in Salzburg die Divertimenti KV 136 - 138 komponierte. Die drei Salzburger Symphonien, wie die Divertimenti auch genannt werden, sind allesamt dreisätzig und lassen trotz ihrer genialen Einfachheit immer wieder tiefe Seeleneinblicke zu.
Nur zwei Jahre später entstand die A-Dur Symphonie KV 201 ebenfalls in Salzburg.
Mozart schrieb in den Jahren 1773/1774 neun Symphonien, wobei die A-Dur und die g-moll Symphonien als die reifsten dieser Schaffensperiode gelten.

Das viersätzige Werk zeigt den Tondichter schon auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft.
Mozarts Werk wird von vielen immer noch als zukunftsweisend bezeichnet und wird meiner Meinung nach stets modern bleiben.
Franz Danzis "Don Giovanni Variationen" eröffnen uns den Blickwinkel auf Mozarts Musik aus einer gänzlich anderen Perspektive und runden damit den programmatischen Blick in die Vergangenheit ab.

Mit zwei zeitgenössischen Kompositionen wollen wir den Spannungsbogen österreichischer Musik im Wandel der Zeit verdichten.
R.Bischof und E.Hartzell haben bei E.Apostel Komposition studiert, der selbst Schüler von A.Schönberg und A.Berg war.
Die Sinfoniettina von Hartzell ist von ihrer Struktur her einem Divertimento nicht unähnlich, während das Largo Desolato von R.Bischof der wiener Seele eines G.Mahler nahe kommt.

Christian Schulz

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