Zum Inhalt

Africa Screams

05.11.2004 bis 05.02.2005

Africa Screams


Vergangene Termine

Sa, 05.02.2005
- 19.00 Uhr
Fr, 04.02.2005
Do, 03.02.2005
Mi, 02.02.2005

Alle Termine im Überblick

Tage mit Vorstellung

November 2004
01 Mo
02 Di
03 Mi
04 Do
05 Fr

06 Sa
07 So
08 Mo
09 Di

10 Mi

11 Do
12 Fr
13 Sa
14 So
15 Mo

16 Di
17 Mi
18 Do

19 Fr
20 Sa

21 So
22 Mo
23 Di
24 Mi
25 Do

26 Fr
27 Sa

28 So
29 Mo
30 Di

Dezember 2004
01 Mi
02 Do
03 Fr
04 Sa
05 So

06 Mo
07 Di
08 Mi
09 Do

10 Fr

11 Sa
12 So
13 Mo
14 Di
15 Mi

16 Do
17 Fr
18 Sa

19 So
20 Mo

21 Di
22 Mi
23 Do
24 Fr
25 Sa

26 So
27 Mo

28 Di
29 Mi
30 Do

31 Fr
Jänner 2005
01 Sa
02 So
03 Mo
04 Di
05 Mi

06 Do
07 Fr
08 Sa
09 So

10 Mo

11 Di
12 Mi
13 Do
14 Fr
15 Sa

16 So
17 Mo
18 Di

19 Mi
20 Do

21 Fr
22 Sa
23 So
24 Mo
25 Di

26 Mi
27 Do

28 Fr
29 Sa
30 So

31 Mo
Februar 2005
01 Di
02 Mi
03 Do
04 Fr
05 Sa

06 So
07 Mo
08 Di
09 Mi

10 Do

11 Fr
12 Sa
13 So
14 Mo
15 Di

16 Mi
17 Do
18 Fr

19 Sa
20 So

21 Mo
22 Di
23 Mi
24 Do
25 Fr

26 Sa
27 So

28 Mo

Horror als Subgenre des Fantastischen hat keine klar definierbaren Grenzen, und doch zieht sich die Schreckensproduktion geradezu leitmotivisch durch die verschiedensten Kulturen und Epochen. Von den einen als Tabubruch und Kulturkritik gefeiert, von den anderen als Quelle zivilisatorischer Entgleisungen gebrandmarkt, hat das Thema durch den Siegeszug der Videotechnologie einen neuen Boom erlebt. Africa Screams unternimmt einen Streifzug durch die hybriden Mythologien Afrikas, auf den Spuren des Bösen und des Ekels, des Hässlichen und der Angst, die sich in immer fantastischeren Bildern und Erzählungen Bahn brechen und damit auch die Schattenseite der Moderne in den Blick nehmen: die Expansion der okkulten Ökonomien, den Neokannibalismus, das Hexerei- und Zombiewesen.

 

Africa Screams, eine Koproduktion mit dem Iwalewa-Haus Bayreuth und dem Münchner Stadtmuseum, entwickelt eine Kunst- und Kulturgeschichte des Schreckens in den verschiedensten Medien und Künsten: vom Ritual und Maskenwesen über den Horrorfilm bis hin zur Auseinandersetzung der zeitgenössischen Kunst mit dem Bösen. Die Kunsthalle Wien gibt mit der Ausstellung einen Hinweis auf weitere zeitgenössische Szenen außerhalb des Blickwinkels internationaler Kunstbetriebe.

 

Kuratoren: Thomas Mießgang, Tobias Wendl

 

Zur Hauptnavigation

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.