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Overground Resistance

Overground Resistance

Eröffnung

Mi 25.08., 19h

Zeitraum

26.08. bis 21.11.2021

Öffnungszeiten

Di-So 13-16h, 16.30-20h

Eintritt

frei

Presseführung: Mi 25.08., 10h
Eröffnung: Mi 25.08., 19h

Es gelten die aktuellen Zutrittsregelungen

Brennende Wälder, tauende Permafrostböden, das Abschmelzen von Polareis und Gletschern, Dürren in ehemals fruchtbaren Regionen, das massenhafte Aussterben von Arten – während die Auswirkungen des Klimanotstands allerorts sichtbar werden, handelt staatliche Politik nicht entsprechend der Dringlichkeit der Klimakrise.
So wird an einem Tag der Klimanotstand ausgerufen, während am nächsten Tag fossile Energieträger gefördert, Autobahnen und Flughäfen und Gaspipelines gebaut, und Flächen großräumig versiegelt werden.
Weltweite Klimagerechtigkeitsbewegungen versuchen daher, den notwendigen gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben. „Overground Resistance“ zeigt Arbeiten von KünstlerInnen, die ihre Kunstwerke im Dialog mit der Klimagerechtigkeitsbewegung entwickeln, und sich als Teil dieser Bewegungen begreifen.

Künstler*innen:

Tiago de Aragão (BRA), Lauren Bon and the Metabolic Studio (USA), Noel Douglas (GBR), Francisco Huichaqueo (Mapuche Nation/CHL), Gilbert Kills Pretty Enemy III (Hunkpapa Lakota of the Standing Rock Sioux Tribe/USA), Kathy Jetn̄il-Kijiner & Aka Niviâna (MHL/GRL), Laboratory of Insurrectionary Imagination (FRA), The Natural History Museum (USA), Oliver Ressler (AUT), Rachel Schragis (USA), Seday (FRA), Jonas Staal (NLD), Tools for Action (HUN/NLD)
 
Kurator: Oliver Ressler

Ausstellungsdisplay: Magdalena Hofer, Studierende der Abteilung für Bühnen- und Kostümgestaltung, Film- und Ausstellungsarchitektur, Universität Mozarteum Salzburg

„Overground Resistance“ wird in Kooperation mit dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten organisiert.
Die Ausstellung wird in einer neuen Konfiguration 2022 im NeMe Arts Centre in Limassol, Zypern fortgeführt und ist eine Erweiterung des vom FWF finanzierten Forschungsprojekts „Barricading the Ice Sheets“ von Oliver Ressler, das die Klimakrise, die Klimagerechtigkeitsbewegung und ihr Verhältnis zur Kunst untersucht. „Barricading the Ice Sheets“ wird im Rahmen von Einzelausstellungen in der Camera Austria, Graz (03.09. bis 21.11.), Museum of Contemporary Art, Zagreb (30.11. bis 30.01.2022), Tallinn Art Hall, Tallinn (09.09. bis 13.11.2022) und The Showroom, London (2022) umgesetzt.

Bild: Tools for Action, Red Line Barricade, COP21 protest, Paris 2015. Courtesy Tools for Action Foundation; Photograph: Artúr van Balen

frei_raum Q21 exhibition space

Öffnungszeiten

Mo:Geschlossen
Di-So:13-16h, 16.30-20h

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