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Signe Theill

Signe Theill

Bereich: Medienkunst

Key Facts

Nationalität

Deutschland

Bereich

Medienkunst

Wohnort

Berlin

Empfehlende Institution

freiraum quartier21 INTERNATIONAL

Zeitraum

August 2014 - August 2014

1960 geb. in Düsseldorf
1980-85 Studium an der HfbK Hamburg
Seit 1985 in Berlin

Z.Zt. Arbeit an folgendem Ausstellungsprojekt (Kuratorin):
„So viel Energie“ Zum Alterswerk von Künstlerinnen, in Zusammenarbeit mit Dr. Hanna Gagel, Zürich

Abgeschlossene Ausstellungsprojekte (Kuratorin):
2013 „United Nations Revisited- Künstlerische Interventionen im politischen Raum“
Ausstellung und Symposium / April 2013 Galerie M/ Berlin
2010/11 Gullivers sechste Reise, Ausstellung in der Neuen Sächsischen Galerie Chemnitz
2002/3 Kuratorin der Ausstellung doublebind.kunst.kinder.karriere,
Künstlerhaus Bethanien
www.doublebind.de

Übernahmen der Ausstellung:
2004 Paula Modersohn Becker-Museum, Bremen
2005 Noosa Regional Gallery, Noosa, Australien
2006 Athens University Art Gallery, Ohio, USA (Teilübernahme)

Ausstellungen/Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl/GA)
2014 NeuFundLand Kunstverein Heidenheim e.V.
SCHAU!Fenster des Medienkunstpreises Horb / Katalog
2013 Aufbruch, Galerie Thron, Reutlingen
Ambiguos Beeing, Berlin, Tel Aviv, Taipei Biennale/Katalog
Directors Lounge, Berlin
2011 „Die neue Mitte“ / Arsenal, Berlin
2010 Stuttgarter Filmwinter, Wand5 e.V., Stuttgart/ Katalog
Art Cologne, Köln
2009 Gemischtes Doppel, Königliche Gartenakademie Berlin
2008 Musik und Film, Festival im Opernhaus Hellerau, Dresden
Im Focus Fotografie, Galerie ARTmarket, Potsdam / Katalog
Seen links-Schafe rechts, Kommunale Galerie, Berlin EA
Strictly Berlin, Galerie der Künste, Berlin
2007 Stay Tuned, Galerie 33, Berlin EA
Strictly Berlin, Galerie der Künste Berlin
Lange Nacht der Museen, Krasnoyarsk, Russland
2006 Match of the Day, Galerie im Körnerpark, Berlin
Strictly Berlin, Galerie der Künste, Berlin
Cafe Karawania, EuropAll, Berlin
2004/5/6 s.o. doublebind.kunst.kinder.karriere
2002 Der kleine Unterscheid, Galerie Weißer Elefant, Berlin
2001 Die Industrialisierung des Menschen, Campus Buch, Lange Nacht der
Wissenschaften
2000 “ganz einfach Hand haben", Rahmenprogramm EXPO 2000
Juxtaposed Noosa Regional Gallery, Australien
Artistenmetaphysik, Nietzsche in der Kunst der Nachmoderne,
Haus am Waldsee, Berlin / Katalog
1996 Multimediale, Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM), Karlsruhe, Katalog
1982 documenta 7, Kassel
Seit 1982 viele andere Ausstellungen im In-und Ausland

Eigene Publikationen (Herausgeberin)
2013 United Nations revisited –künstlerische Interventionen im politischen Raum
2011 Gullivers sechste Reise / Katalog
2003Doublebind.kunst.kinder.karriere / Katalog
1995 Nature Morte/Katalog

Stipendien und Förderungen
2009 Film/Videoförderung der Künstlerinnenförderung/Senat für kulturelle Angelegenheiten/Berlin
2003/4 Förderung des HKF für das Projekt doublebind.kunst.kinder karriere
2000 Arbeitsstipendium der Noosa Regional Gallery, Australien
1997 Förderung des Kulturfonds für das Projekt ,Blind Date
1995 Projektförderung des Zentrums für Kunst und Medientechnologie
1992 Arbeitsstipendium des Banff Center of the Arts, USA
1990 Senatsstipendium für Fotografie, Berlin

Videografie
2010 „Die Neue Mitte“ 3 Min , realisiert mit Mitteln der Künstlerinnenförderung, Berlin
2008 „Gulliver Dreaming“, 15 Min Produktion des Europ. Zentrum für die Künste, Hellerau
2003 ,doublebind. Die Interviews' DVD 120 Min
2000 ,Demokratisches Mittel", 18 Min / Videoinstallation
1998 ,Zwischenraum', 2 Min.
1996 ,Welten" 6 Min. Produktion des ZKM, Karlsruhe
1987 ,Sehnsucht, wonach denn schon', Dokumentation ZDF

Lehre und Unterricht
2007-2010 Kooperationsprojekt mit der Nelson Mandela Schule, im Rahmen der
kulturellen Bildung, Berlin
2007/8/9 Kurse zur KünstlerInnenfortbildung
2006-2009 Kooperationsprojekt im Bereich Kulturelle Bildung mit der Nelson Mandela
International School
1995 Bauhaus Universität Weimar, Workshops und Gastvorlesungen
Vorträge
2012 Hamburger Architektursommer - Ein Kultwerk-Gespräch über Ästhetik und Gesellschaft in Plänen und Projekten mit der Berliner Künstlerin, Kuratorin Signe Theill und dem Hamburger Architekten, Professor Carsten Roth.
2010 Sind Kinder, Kunst und Karriere vereinbar? Die Berliner Kuratorin Signe Theill im Gespräch mit den Kuratoren Johannes Rauchenberger und Roman Grabner
Im Rahmen der Ausstellung „Mutter“, Minoritenforum Graz
2007-2010 Zahlreiche Vorträge/Workshops im Rahmen der Künstlerfortbildung u.a.
Frauenkulturbüro Krefeld, BBK Berlin, UDK Berlin
2006 Kunst.Kinder.Karriere Vortrag Athens University of Art, USA
2004 Kunst.Kinder.Karriere – Vortrag Paula Modersohn-Becker Museum, Bremen
Vortrag Kunsthochschule Münster
2000 Natur und Kultur  - Vortrag zur Ausstellung „Juxtaposed“ , Noosa
Sonstige fachrelevante Tätigkeiten
2013 United Nations Revisited – Symposium / Veranstalterin
2011/2012 Mitglied der Jury der KünstlerInnenförderung Berlin/ Film Video, Senatskanzlei
2010-2012 Vorstandsmitglied des Bundes Bildender Künstler Berlin (BBK)
2007-2010 Mitglied der Jury der Berliner Atelierförderung, Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten
Seit 2000 Vorstandsmitglied des Vereins kulturplus e.V. Durchführung zahlreicher Projekte kultureller Bildung 

Signe Theill

Projektinfo

Recherche für meinen künstlerischen Beitrag zur Ausstellung „PCFS - Post Colonial Flagship Store“, zu sehen ab 2. Oktober im freiraum quartier21 INTERNATIONAL. Für den Ausstellungsbeitrag suche ich die Spuren der einzigen Überseekolonie in Wien, den Nicobaren, einer Inselgruppe, die von 1778 – 1783 teilweise im österreichischen Besitz war. So gibt es Spuren im Stadtbild Wiens, z.B. Straßennamen, aber auch zahlreiche Gegenstände im Besitz Wiener Museen.

2. Aufenthalt (Februar 2015):
Arbeit für die Ausstellung „United nations extended“ im freiraum quartier21 INTERNATIONAL.

Dokumentation

Ich habe im Stipendienzeitraum für meine Arbeit in der Ausstellung „Post Colonial Flagship Store“, die ab dem 2. Oktober im freiraum quartier21 INTERNATIONAL gezeigt wird, recherchiert.
Meine Recherche bezog sich auf die einzige Überseekolonie, die Österreich hatte, einem Teil der Inselgruppe der Nikobaren. Spuren davon gibt es verstreut in etlichen Museen Wiens, so dem Weltmuseum Wien, dem Heeresmuseum, der Albertina, dem Belvedere.
Fast alle liegen direkt vor der Tür des MQ’s : für mich war es also der ideale Ort. Neben den Recherchen in den Museen bot mir das Atelier einen wunderbaren Rückzugsort: hier habe ich mich ganz in die Geschichte der Habsburger versenkt und danach Wien und mein Projekt  mit neuen Augen betrachtet.
Das Areal des MQ hat mich ebenfalls sehr inspiriert: die Museen und Einrichtungen des Hauses, dazu Lokale und jede Menge gut gelaunte Besucher, die neben Kultur auch Freizeit genossen haben, Lesungen, Aufführungen im Hof. Besonders schön finde ich die Bandbreite von Kunst, die sich im MQ befindet, von digitaler Avantgarde bis zum Kindermuseum und Schiele: super!

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