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André Werner

André Werner

Bereich: Videokunst

Ceci n’est pas de l’art, shown as part of the opening of the c.a.r. 10, the contemporary art Ruhr fair. photo: Joerg Eckhardt

The Dream Of The Japanese Beauty, 2009 © André Werner

The Dream Of The Japanese Beauty, 2009 © André Werner

Key Facts

Nationalität

Deutschland

Bereich

Videokunst

Wohnort

Berlin

Empfehlende Institution

freiraum quartier21 INTERNATIONAL

Zeitraum

November 2014 - November 2014

In Berlin geboren, lebt immer noch hier, Studium an der HdK, 86 Meisterschüler
Seit Mitter der 80er Jahre Ausstellungen, Installationen und Arbeiten im öffentlichen Raum.
1988 Gründung der Galerie A+O, Berlin, gemeinsam mit W. Odin.
Ab 1989 Konzeption und Realisation zahlreicher Gruppenausstellungen und Videoprogramme mit dem Schwerpunkten Videokunst, raumbezogene Arbeiten.
Seit 1992 gemeinsame Ausstellungskonzeptionen und Publikationen mit Ania Rudolph.
Seit 1997 vorrangig interaktive Computeranimationen, zahlreiche Programmfälschungen und screen-animationen für Film-und Fernsehproduktionen.
Gründungsmitglied und künstlerischer Leiter der Directors Lounge, der Plattform für zeitgenössische Medienkunst und Experimentalfilm.
Seit 2005 Leiter und Hauptkurator der Berlin International Directors Lounge, alljährlich parallel zur Berlinale.
Seit 2007 Kurator der C.A.R. Video Lounge, dem Videoprogramm der Contemporary Art Ruhr, Zeche Zollverein.
Gründer und Kurator des online Magazins the art resort.
Gastkurator für zahlreiche Filmprogramme, Ausstellungen und ortsbezogene Aktionen im In- und Ausland.

André Werner

Projektinfo

Grußkarten aus der Wirklichkeit
Auf den ersten Blick sind die Alltäglichkeiten der Welt näher gerückt, Bilder, Videos aus den entlegensten Lebenswirklichkeiten erreichen uns von jedem Ort zu jeder Zeit. Aber gerade diese alltägliche/gewohnte Allgegenwart verhindert den persönlichen Eindruck, unterdrückt die Chance sich in eine andere Wirklichkeit hineinzuversetzen.
Es liegt in der Natur unserer medialen Berichterstattung, sich auf die großen Ereignisse zu stürzen: Kriege und Naturkatastrophen stehen im Mittelpunkt. Bilder aus dem täglichen Leben dienen bestenfalls als kleine, dekorative Sprenkel, die den Schrecknissen gegenübergestellt werden.
Grußkarten aus der Wirklichkeit stellt an drei Abenden ausgewählte Kurzfilme vor, die auf unterschiedlichste Art und Weise aus ihrer Welt berichten. Kleine, beiläufige Geschichten, die den Betrachter in Realitäten einladen, die sonst durch Bilderfluten versperrt werden.
Grußkarten aus der Wirklichkeit stellt die Banalität des Soseins ins Zentrum der Screenings, die Filme sind dabei alles andere als banal. Von minimalistischen Betrachtungen zu experimentellen Collagen, von berührenden Erzählungen zu schrillen Humoresken kommen sie aus den unterschiedlichsten Genres und künstlerischen Positionen.
Aber sie alle sind sehr persönliche Briefe aus Lebenswelten außerhalb unserer eigenen Realität.
Grußkarten aus der Wirklichkeit.

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