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Brandon Labelle

Brandon Labelle

Bereich: Klangkunst

© Brandon Labelle

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Key Facts

Nationalität

USA

Bereich

Klangkunst

Wohnort

Berlin

Empfehlende Institution

TONSPUR

Zeitraum

Jänner 2009 - Jänner 2009

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Projektinfo

Table Talk

 

A dinner party acts as an event placing aspects of social difference alongside collective sharing. The experience of the meal then is shaped by the flow of food and drink as well as the exchange of conversation. The table comes to function as a stage, and the passing of words and actions a loose script enacted amidst the ingestion of food and the subtle frictions that place the body in particular roles. Focusing on the dinner party, Table Talk is an amplification of this inherent choreography every meal sets in motion, highlighting the particular verbal rhythms that flow across the table. Capturing the dinner as an audible performance, the work underscores the voice as material, as object passed from person to person and shifting under the flux of eating. The work further highlights how dining situates the voice in such movements to uncover a sociology of the table.

 

Brandon LaBelle, November 2008

 

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Table Talk

 

Eine Dinnerparty ist eine Veranstaltung, die Momente sozialer Unterschiede gemeinsam mit jenen kollektiver Gemeinsamkeit in Szene setzt. Der Verlauf eines Dinners wird vom Ablauf des Essens und Trinkens sowie vom Austausch in Gesprächen gestaltet. Der Tisch wird zur Bühne und die Abfolge von Worten und Handlungen zu einem losen Stück, aufgeführt während der Nahrungsaufnahme und den fast unmerklichen Spannungen, die die Körper in bestimmte Rollen bringen. Fokussierend auf die Dinnerparty ist Table Talk eine Untersuchung dieser von jedem Essen in Gang gebrachten, ihm inhärenten Choreographie, wobei die über den Tisch strömenden sprachlichen Rhythmen im Mittelpunkt stehen. Die Arbeit fängt das Dinner als akustische Performance ein und führt dabei die Stimme als Material vor, als von einem zum anderen gereichtes Objekt, das sich im Lauf des Essens verändert. Weiters zeigt die Arbeit, wie das Dinieren die Stimme zu solchen Bewegungen bringt und enthüllt damit eine Soziologie der Tafel.

 

Brandon LaBelle, November 2008

[Übersetzung: Michaela Reichhardt]

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