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Réka Nemere

Réka Nemere

Bereich: Bildende Kunst

© Réka Nemere

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Key Facts

Nationalität

Ungarn

Bereich

Bildende Kunst

Wohnort

Budapest

Empfehlende Institution

BMeiA

Zeitraum

Jänner 2004 - April 2004

1969       geboren in Budapest
1971-88  aufgewachsen in Deutschland
1988-89  Foundation Course an der Heatherley School of Fine Art, London 
1989-95  Studium der Malerei an der Kunstakademie Budapest
1995-97  Weiterbildung ebendort

Stipendien/Auszeichnungen

1998-01  Derkovits Stipendium
2000    Sonderpreis für Malerei der Magyar Aszfalt Kft. 

Einzelausstellungen (Auswahl)

1994  Tam-Tam Galéria, Budapest
1995  “Landschaften”, Kloster Saarn, Mülheim a.d. Ruhr
1998  Fészek Klub, Hermann Terem, Budapest
1999  Torony Galéria, Budapest, mit Gábor Csoma
2002  “Forgalom”, Dovin Galéria, Budapest

weitere Infos: File Download

Projektinfo

Projektvorschlag Reka Nemere

Auf der Suche nach Möglichkeiten, in meinen Bildern eine funktionierende gegenständliche Bildform zu entwickeln, habe ich mich in den letzten 10 Jahren intensiv mit der klassischen Malerei auseinandergesetzt.
Thematisch beschäftigt mich mein direktes Umfeld, und meine Arbeiten lassen sich grob in Interieurs ( An– und Aussichten in/aus meiner Wohnung ), Stilleben und urbane Landschaften unterteilen.
In meinen Bildern konzentriere ich mich hauptsächlich darauf, eine Spannung zwischen der vereinfachten gegenständlichen Form und dem Bild-Raum aufzubauen.

Bei einem Aufenthalt im quartier 21 wäre Hauptthema meiner Arbeit das Stilleben. Mein Ausgangspunkt ist dabei die Geometrie von Schneebesen und ungarischen Plastik- Sprudelwasserflaschen.

Es ist möglich, daß ich im  Verlauf der Arbeit auch noch andere Gegenstände miteinbeziehe.

Die verschiedenen räumlichen Anordnungen dieser Gegenstände möchte ich in erster Linie zeichnerisch, malerisch und fotografisch untersuchen.

Geplant sind auch noch Stilleben-Objekte mit den Plastik-Sprudelflaschen.
Hierbei ist es mein Ziel, durch waagerechtes Zersägen der Sprudelflaschen an unterschiedlichen Stellen und der Installation der Einzelteile auf eine kleine Holzplatte (mit langen Tischbeinen), die Illusion einer großen räumlichen Distanz auf kleinem Raum zu erzeugen.

Desweiteren möchte ich im Anschluss an meine kontinuierliche Auseinandersetzung in meiner Arbeit mit meinem meist städtischem Umfeld, bei einem Aufenthalt in Wien den dortigen Stadt-Raum zeichnerisch und fotografisch untersuchen.
Der Schwerpunkt dieser Arbeiten ergäbe sich vorort.

Dokumentation

open studio

thuesday april 27th, 2004, from 7:30 p.m. on
screening and concert 8:00 p.m.

location: MQ Wien, artist studios 501 + 513, entrance Hof 7 (above "forum experimentelle architektur")
Reka Nemere - paintings "views 1 - 5"
Alys Hawkins - "work in progress", short animation film
"Kommando Raumschiff Zitrone"  - Kai Fagaschinski clarinet, Christof Kurzmann laptop

"... then Kai and Christof could play a 30 minute-set, Alys shows an animation film and drawings and Reka five of her paintings and afterwards music from a cd-player or so. That could be a nice evening, I guess."

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