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Knoten Spittelau

Zwischen Donaukanal, Stadtbahnbögen und Autobahnzubringer

Spittelau Interchange, 2026
Spittelau junction, 2026 © Photo: Suzanne Kříženecký

Das Fernwärme-Gebäude in der Spittelau bildet ein markantes Zentrum inmitten eines Verkehrsknotenpunktes, an dem sich wichtige Achsen des Schienen- und Straßenverkehrs überlagern und verflechten. Auch Fußgänger:innen, Fahrradfahrer:innen und selbst Schwimmer:innen haben hier ihren Platz.

Am Schnittpunkt von Donaukanal, Fernwärmenetz und Verkehrsinfrastruktur bietet die Spittelau ein prägnantes Beispiel für die Sichtbarmachung technischer Systeme im Stadtraum. Die Müllverbrennungsanlage von Friedensreich Hundertwasser fungiert nicht nur als zentraler Knoten des Wiener Fernwärmenetzes, sondern auch als bunte Landmark. In unmittelbarer Nähe verdichten sich seit über hundert Jahren (U-)Bahntrassen, Straßen, Brücken und Uferzonen zu einem Gefüge, das die Mobilität einer Großstadt in ein räumlich erfahrbares und architektonisch spannendes System überführt.

Mit:

Aneta Bulant und Klaus Wailzer, Bulant & Wailzer

Johannes Fandl und Marian Rudhart, Schwimmverein Donaukanal

David Kreytenberg, Wild im West

Cordula Loidl-Reisch, Landschaftsarchitektin

Anna Soucek, Radiojournalistin

Silja Tillner und Alfred Willinger, Tillner & Willinger

Sophie Gruber, Best in Parking

Moderation:

Suzanne Kříženecký, Az W

Felix Siegrist, ÖGFA

In Kooperation mit der ÖGFA

Treffpunkt:

09:45 Uhr, Wild im West, Gunoldstraße 14, 1190 Wien

Teilnahme frei - Anmeldung vor Ort nach dem First-come-first-served-Prinzip

Im Rahmen der Architekturtage 2026