Zum Inhalt

Looped Scroll

22.03.2012 bis 06.05.2012

Looped Scroll

KUNST, FILM & DIGITALE KULTUR


Looped Scroll Looped Scroll

Vergangene Termine

So, 06.05.2012
- 22.00 Uhr
Sa, 05.05.2012
Fr, 04.05.2012
Do, 03.05.2012

Alle Termine im Überblick

Tage mit Vorstellung

März 2012
01 Do
02 Fr
03 Sa
04 So
05 Mo

06 Di
07 Mi
08 Do
09 Fr

10 Sa

11 So
12 Mo
13 Di
14 Mi
15 Do

16 Fr
17 Sa
18 So

19 Mo
20 Di

21 Mi
22 Do
23 Fr
24 Sa
25 So

26 Mo
27 Di

28 Mi
29 Do
30 Fr

31 Sa
April 2012
01 So
02 Mo
03 Di
04 Mi
05 Do

06 Fr
07 Sa
08 So
09 Mo

10 Di

11 Mi
12 Do
13 Fr
14 Sa
15 So

16 Mo
17 Di
18 Mi

19 Do
20 Fr

21 Sa
22 So
23 Mo
24 Di
25 Mi

26 Do
27 Fr

28 Sa
29 So
30 Mo

Mai 2012
01 Di
02 Mi
03 Do
04 Fr
05 Sa

06 So
07 Mo
08 Di
09 Mi

10 Do

11 Fr
12 Sa
13 So
14 Mo
15 Di

16 Mi
17 Do
18 Fr

19 Sa
20 So

21 Mo
22 Di
23 Mi
24 Do
25 Fr

26 Sa
27 So

28 Mo
29 Di
30 Mi

31 Do

Looped Scroll

Datum:
Fr 23.03 bis So 06.05, täglich 10 - 22h
Eröffnung: Do 22.03., 19h
Ort: quartier21/SCHAURAUM Angewandte
Eintritt frei

Ausstellung von Stefanie Wuschitz (Technik: Christoph Freidhöfer)

Die Installation Looped Scroll bezieht sich auf die 1975 von Carolee Schneemann vorgenommene Performance Interior Scroll. Das Zoetrop (Wundertrommel) zeigt einen Ausschnitt daraus. Das in der Installation hörbare Gespräch mit Carolee Schneemann hat Stefanie Wuschitz im September 2010 geführt. Junge österreichische Medienkünstlerinnen scheinen heute mit ähnlichen Konditionen konfrontiert zu sein, wie die 1939 in Pennsylvania geborene Medienkünstlerin Schneemann. Die Animation repliziert nun die radikale Geste der 68er Generation in modellhafter, verniedlichter Form. Mit der Beharrlichkeit einer Gebetsmühle wird ihre Geste für die nächsten siebenunddreißig Jahre automatisiert.

Stefanie Wuschitz ist Researcher, Lehrende und Künstlerin in Wien. Nachdem sie 2006 an der Universität für angewandte Kunst in Wien mit Auszeichnung graduierte, absolvierte sie 2008 das zweijährige Masterprogramm ITP an der New York University in den USA. Danach verbrachte sie als Digital Art Fellow des HUMlabs ein Jahr in Nordschweden, wo sie 2009 einen Eclectic Tech Carnival organisierte und den feministischen Hackerspace Miss Baltazar's Laboratory gründete. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk von Künstlerinnen, kreativen Frauen und Trans, die im Rahmen einer Workshopreihe die Möglichkeit haben ihr Wissen und Open Source Erfahrungen auszutauschen.

Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt und Miss Baltazar's Laboratory weltweit zu Festivals und Konferenzen eingeladen, darunter Harvestworks NYC (2010), Ars Electronica (2010), Transmediale (2011), Taipei Artist Village (2011), Coded Cultures (2011), TEDx (2011), Platform 4 (2011) und Frankfurter Kunstverein (2012).


www.dieangewandte.at

Zur Hauptnavigation

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.