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the art to innovate - Teil 1

03.05.2011 bis 08.05.2011

the art to innovate - Teil 1

FREIZEIT & OUTDOOR, KUNST


the art to innovate - Teil 1 the art to innovate - Teil 1

Vergangene Termine

So, 08.05.2011
Sa, 07.05.2011
Fr, 06.05.2011
Do, 05.05.2011

Alle Termine im Überblick

Tage mit Vorstellung

Mai 2011
01 So
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the art to innovate
Skulpturen aus Kunststoff vor dem Wiener MuseumsQuartier

Datum: 03. bis 08.05., 28.06. bis 03.07., 27.09. bis 02.10.
Ort: MQ Vorplatz
Eintritt frei!

Mit Edelbert Köb als Kurator hat Borealis 17 namhafte österreichische Künstler und Künstlerinnen eingeladen, sich mit der Unternehmensvision „Shaping the Future with Plastics" auseinanderzusetzen. Das Ergebnis sind aufblasbare Skulpturen aus Kunststoff, die die unterschiedlichen Facetten und die Flexibilität des vielseitigen Materials beleuchten und Anfang Mai, Ende Juni und Ende September jeweils eine Woche lang als sogenannte AirWorks - große, weithin sichtbare, aufblasbare Skulpturen aus Kunststoff - das Bild des MQ-Vorplatzes prägen.

Teil 1 mit Lukas Beltrame Die laufende Banane, Gunter Damisch Flämmler, Julie Hayward Rezeptor, Hans Kupelwieser Flatulenz und Karl-Heinz Ströhle / Martin Strauss (1957-2010) We Got the Power.
Datum: 03. bis 08.05.

Den Auftakt von „the art to innovate" auf dem Vorplatz des MuseumsQuartiers bilden von 3. bis 8. Mai 2011 die AirWorks von Lukas Beltrame Die laufende Banane, Gunter Damisch Flämmler, Julie Hayward Rezeptor, Hans Kupelwieser Flatulenz und Karl-Heinz Ströhle / Martin Strauss (1957-2010) We Got the Power.
Lukas Beltrame nimmt mit Die laufende Banane auf den Linzer Marathon 2009 Bezug, bei der die LäuferInnen mit Bananen versorgt wurden. Karl-Heinz Ströhle / Martin Strauss (1957-2010) We Got the Power, ein aufgeblasener Boxhandschuh, verweist auf den täglichen Erfolg und Misserfolg, mit dem wir uns auseinander setzen müssen und wählt dazu die Mittel marktschreierischer Werbung dieser Art von Größe und Präsentation. Gunter Damisch arbeitet seit einigen Jahren an einem höchst persönlichen kosmologischen Weltbild, das von Lebewesen bevölkert ist, die sich wechselweise einer biologischen, mikroskopischen und spirituellen Welt zuordnen lassen. Damischs Flämmler sind Wanderer durch Zeit und Raum, Methaphern für die Flüchtigkeit der menschlichen Existenz. Hans Kupelwieser hingegen spielt mit der Ambivalenzen zwischen visueller Erscheinung und Begriff. Sein AirWork Flatulenz assoziiert zum einen durch die Form die Idee einer Molekularstruktur und verweist damit auf den Werkstoff Kunststoff, der Titel (deutsch: Blase, Blähung) hingegen verkehrt das Werk ins Burleske und Biomorphe. Biomorph ist auch Julie Haywards Skulptur. Sie operiert aber mehr aus dem Unbewussten heraus und bedient sich der künstlerischen Methode des Automatismus. Mit dem Rezeptor hat sie ein vieldeutiges Gebilde entwickelt, das aus zwei Trichtern besteht, die durch einen Schlauch miteinander verbunden sind. Sender oder Empfänger? Vielleicht ein Werkzeug, eher aber ein Organ der Kommunikation.

Nach der Erstpräsentation 2009 in Linz, wo sich auch ein Firmensitz sowie das Innovation Headquarters von Borealis befindet, sind die AirWorks nun auch in Wien zu sehen. Borealis zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Kunststoffen und Basischemikalien.

Teil 1
mit Lukas Beltrame, Die laufende Banane; Gunter Damisch, Flämmler; Julie Hayward, Rezeptor; Hans Kupelwieser, Flatulenz; Karl-Heinz Ströhle/ Martin Strauss, We Got the Power
Datum: 03.05. bis 08.05.

Teil 2
mit Dorothee Golz Busenwunder, Marko Lulic Monument, klassisch, Peter Sandbichler Ohne Titel, Markus Wilfling Luftstöpsel und Erwin Wurm Der Popanz.
Datum: 28.06. bis 03.07.

Teil 3
mit Wolfgang Bretter Sphären Lego, Jakob Gasteiger Volumen 2, Michael Kienzer Wrong Tear, Peter Kogler Ohne Titel, Zenita Komad Erleuchtung und Werner Reiterer Balancing the Peace.
Datum: 27.09. bis 02.10.

Künstlerische Leitung: Em.o.Prof. Edelbert Köb
Auftraggeber: Borealis AG


www.thearttoinnovate.com

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