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Aneta Stojnic (SRB) / Bahar Temiz (TR) / Violeta Vitanova (BG) - Performance-Abend der Artists-in-Residence

27.04.2011 bis 27.04.2011

Aneta Stojnic (SRB) / Bahar Temiz (TR) / Violeta Vitanova (BG) - Performance-Abend der Artists-in-Residence

TANZ/PERFORMANCE/MUSIK


Aneta Stojnic (SRB) / Bahar Temiz (TR) / Violeta Vitanova (BG) - Performance-Abend der Artists-in-Residence

Termin

Mi, 27.04.2011
19.00 Uhr - 23.00 Uhr

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Aneta Stojnic (SRB) / Bahar Temiz (TR) / Violeta Vitanova (BG)
Performance-Abend der Artists-in-Residence am Tanzquartier Wien

Datum: Mi 27.04., 19h
Ort: TQW / Studios

Die drei Choreografinnen und Performerinnen Aneta Stojnic, Bahar Temiz und Violeta Vitanova werden zum Abschluss ihrer zweimonatigen Residenz am Tanzquartier Wien, die in Zusammenarbeit mit KulturKontakt Austria ermöglicht wurde, ihre aktuellen Performance-Arbeiten zeigen.

Das Bewegungsmaterial für Bahar Temizs Performance 1+ entstand aus der Arbeit an einem Gruppenstück. In der Form des Solos und in Auseinandersetzung mit ihrem eigenen (Tänzerinnen-)Körper widmet sie sich nun den Resonanzen der abwesenden Performer und der Frage, wie der Raum, wie das Bewegungsmaterial der Anderen in ihrer Absenz und Simultaneität sichtbar gemacht werden können.

BACK][UP nimmt den Rücken als anatomisch wie auch psychologisch häufig nur bedingt sichtbares Körperteil in den Blick. Dunkelheit, Licht und Sound versetzten Körper und Raum in ein ästhetisches wie experimentelles Setting, das mit der Wahrnehmung und Täuschung des Zuschauers spielt. Die Performance von Violeta Vitanova, die gemeinsam mit Stanislav Genadiev initiiert wurde, wird in der von Stefanie Wilhelm entworfenen Installation LUMEN präsentiert.

Aneta Stojni? untersucht das Verhältnis von „realer" und „virtueller" Wirklichkeit in ihrer Cyberperformance Sex on Trains (and Rights of Lefthanders): Reloaded. Was entsteht, wenn Fragmente eines intimen (Cyber-)Lebens in einer performativen Situation re-inszeniert werden? - Digitales Melodrama, textliche Pornographie, emotionaler Exhibitionismus, theoretische Performance, oder...?


www.tqw.at  

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