Zum Inhalt

Gruppe Or-Om: Was Picasso nicht erkannte - Manifest der Or-Om Kunst

15.11.2010 bis 28.02.2011

Gruppe Or-Om: Was Picasso nicht erkannte - Manifest der Or-Om Kunst

KUNST, FILM & DIGITALE KULTUR


Gruppe Or-Om: Was Picasso nicht erkannte - Manifest der Or-Om Kunst Gruppe Or-Om: Was Picasso nicht erkannte - Manifest der Or-Om Kunst

Vergangene Termine

Mo, 28.02.2011
- 22.00 Uhr
So, 27.02.2011
Sa, 26.02.2011
Fr, 25.02.2011

Alle Termine im Überblick

Tage mit Vorstellung

November 2010
01 Mo
02 Di
03 Mi
04 Do
05 Fr

06 Sa
07 So
08 Mo
09 Di

10 Mi

11 Do
12 Fr
13 Sa
14 So
15 Mo

16 Di
17 Mi
18 Do

19 Fr
20 Sa

21 So
22 Mo
23 Di
24 Mi
25 Do

26 Fr
27 Sa

28 So
29 Mo
30 Di

Dezember 2010
01 Mi
02 Do
03 Fr
04 Sa
05 So

06 Mo
07 Di
08 Mi
09 Do

10 Fr

11 Sa
12 So
13 Mo
14 Di
15 Mi

16 Do
17 Fr
18 Sa

19 So
20 Mo

21 Di
22 Mi
23 Do
24 Fr
25 Sa

26 So
27 Mo

28 Di
29 Mi
30 Do

31 Fr
Jänner 2011
01 Sa
02 So
03 Mo
04 Di
05 Mi

06 Do
07 Fr
08 Sa
09 So

10 Mo

11 Di
12 Mi
13 Do
14 Fr
15 Sa

16 So
17 Mo
18 Di

19 Mi
20 Do

21 Fr
22 Sa
23 So
24 Mo
25 Di

26 Mi
27 Do

28 Fr
29 Sa
30 So

31 Mo
Februar 2011
01 Di
02 Mi
03 Do
04 Fr
05 Sa

06 So
07 Mo
08 Di
09 Mi

10 Do

11 Fr
12 Sa
13 So
14 Mo
15 Di

16 Mi
17 Do
18 Fr

19 Sa
20 So

21 Mo
22 Di
23 Mi
24 Do
25 Fr

26 Sa
27 So

28 Mo

Gruppe Or-Om: Was Picasso nicht erkannte - Manifest der Or-Om Kunst

Datum:
15.11. bis 28.02.2011, täglich 10-18h
Ort: Raum D / quartier21, Electric Avenue
Eintritt frei!

∞ Die Or-Om-Kunst enthält Grundlagen einer neuen Ästhetik und ermöglicht die Entwicklung neuer KünstlerInnenprofile. Sie schafft Universalpersönlichkeiten, die sich nicht mit Partialitäten begnügen. Die neue Ästhetik enthält einen freieren Umgang mit allen unendlich vielen endlichen Formen innerhalb der absoluten Unendlichkeit.

Bisher nicht erdachte Komplexitäten, Collagen, Mischungen, Synthesen und Harmonien werden erkenn- und realisierbar. Die Or-Om-Kunst enthält unendliche utopische Potenziale. Sie ist Grundlage einer unendlich vielseitigen und unerschöpflichen Konzeptkunst jenseits der Postmoderne. Sie liefert die letzte und "höchstmögliche" Struktur des Konzeptuellen selbst.

∞ Die bisherige Kunstgeschichte ist unser Material, das Internet unser Archiv analoger und digitaler Inhalte. Wir erschließen neue Potentiale der Digitalität. Die Bilderfolge PIC.JPG-Bilderfolge (etwa unter http://www.flickr.com/groups/oromkunst) zeigt die strukturelle Basis des neuen Ansatzes.

Die digitalen grafischen Tools ermöglichen analog nur äußerst schwer realisierbare neue Mixturen, Collagierungen, Kopierungen, Invertierungen, Effekte und Animationen aller Inhalte aller Richtungen in einem neuen, emanzipierten Konnex. Diese Werke unterliegen keinem Copyright und sind kostenloses Gemeingut.

http://portal.or-om.org/art/Theory/ManifestderOrOmKunst/tabid/6393/Default.aspx

(c) Grupppe Or_Om

Zur Hauptnavigation

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.