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Verborgene Schätze

05.03.2010 bis 24.05.2010

Verborgene Schätze

KUNST


Verborgene Schätze Verborgene Schätze

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Mo, 24.05.2010
- 18.00 Uhr
So, 23.05.2010
Sa, 22.05.2010
Fr, 21.05.2010

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Verborgene Schätze
der österreichischen Aquarellmalerei

Datum: 05.03. bis 24.05.
Ort: LEOPOLD MUSEUM

Unter den rund 5.700 Kunstwerken der Sammlung Leopold befinden sich etwa tausend Aquarelle. Die Blätter dürfen aufgrund ihrer Lichtempfindlichkeit nur selten ausgestellt werden. Zahlreiche Kunstwerke waren seit der Eröffnung des Leopold Museum im Jahr 2001 noch nie zu sehen. Anlässlich des 85. Geburtstags von Professor Dr. Rudolf Leopold (*1. März 1925), Gründer der Sammlung Leopold, stellt das Museum eine Auswahl von rund 200 der kostbarsten Aquarelle der Öffentlichkeit vor.

Die Ausstellung gewährt einen Einblick in die Entwicklung der österreichischen Aquarellmalerei in den vergangenen zwei Jahrhunderten. Gerade das Aquarell mit seiner charakteristischen Technik des flüssigen, auf nassem Papier entwickelten Farbauftrags stellte für die Künstler stets eine große Herausforderung dar, die ihnen höchste Meisterschaft und Spontaneität abverlangte. Künstler wie Rudolf von Alt entwickelten in der Aquarellmalerei eine Virtuosität, die unerreicht bleiben sollte. Die Transparenz und die Zartheit des Aquarells ringen auch dem heutigen Betrachter größte Bewunderung ab und vermitteln in ihrer Zeitlosigkeit ein hohes Maß an Stimmung und Poesie.

Die vom Sammlerehepaar Rudolf und Elisabeth Leopold persönlich getroffene Auswahl beginnt bei den Werken des Wiener Aquarellisten Rudolf von Alt (1812-1905). Die Sammlung Leopold beinhaltet eine Fülle ausgezeichneter Blätter von diesem Künstler. Ausgehend von weiteren Vertretern des Wiener Biedermeier, wie Carl Schindler (1821-1842) und Thomas Ender (1793-1875), beleuchtet die Ausstellung die Aquarellkunst des 19. Jahrhunderts bis zu den Künstlern des Stimmungsimpressionismus - in dieser Epoche haben etwa Marie Egner (1850-1940) und Eduard Zetsche (1844-1927) wunderbare Aquarelle geschaffen. Die Zeit des Wiener Jugendstils und jene des frühen Expressionismus um 1910 ist u.a. mit Glanzstücken von Gustav Klimt (1862-1918) und mit dreißig Blättern von Egon Schiele (1890-1918) vertreten. In den Jahrzehnten nach 1918 waren es vor allem Herbert Boeckl (1894-1966), Oskar Laske (1874-1951), Wilhelm Thöny (1888-1949), Josef Dobrowsky (1889-1964) und August Rieger (1886-1941), die im Aquarell Vorzügliches geschaffen haben. Auch nach 1945 haben sich Künstler, wie Gustav Hessing (1909-1981), Kurt Absolon (1925-1958) oder Karl Stark (*1921), schwerpunktmäßig der Kunst des Aquarells und der Gouache gewidmet und einen bedeutenden Beitrag zu dieser Kunstform geleistet. Den Schlusspunkt der Ausstellung bilden aktuelle Beiträge von Hilda Uccusic (*1938) und Heribert Mader (*1937).

Zum 85. Geburtstag von Rudolf Leopold
?Rudolf Leopold - Der Kunstsammler wird 85? ORF Kulturmontag

RUDOLF LEOPOLD IM GESPRÄCH MIT FRANZ SMOLA (AUSZUG)

Herr Professor Leopold, welchen Stellenwert haben die Aquarelle innerhalb Ihrer umfangreichen Kunstsammlung?
Aquarelle und Zeichnungen waren in der Wertschätzung für mich stets gleich bedeutend wie Ölgemälde. Als ich 1994 meine Sammlung, die rund 5.400 Werke zählte, um den damaligen Gegenwert von rund einem Fünftel des wahren Wertes in die Privatstiftung einbrachte, befanden sich darin circa 900 Gemälde, 1.000 kunstgewerbliche Objekte und Plastiken, aber rund 3.500 Arbeiten auf Papier, worunter in erster Linie Aquarelle und Zeichnungen zu nennen sind!

Wie hoch ist die Wertschätzung des Aquarells oder überhaupt farbiger Blätter durch die jeweiligen Künstler selbst?
Bei vielen Künstlern rangiert das Aquarell absolut gleichwertig neben den Gemälden und überwiegt in deren Werk oft schon rein zahlenmäßig. Von Egon Schiele etwa stehen im Leopold Museum 188 Arbeiten auf Papier 42 Ölgemälden gegenüber. Zusammen mit den Ölgemälden kommt das Leopold Museum dadurch auf den größten, in einer einzigen Sammlung befindlichen Bestand an Arbeiten dieses Künstlers. Gerade bei Schiele ist das Verhältnis von Arbeiten auf Papier und Gemälden sehr interessant. Bereits Schiele selbst machte auf den Unterschied zwischen ?kolorierten? Zeichnungen,- wie er sie nannte, und reinen Zeichnungen aufmerksam. Für die farbigen Blätter verlangte der Künstler bereits ein Vielfaches dessen, was eine reine Zeichnung kostete. Diese Wertschätzung der farbigen Zeichnungen und sogenannten Aquarelle, die allerdings oft auch Gouachearbeiten sind, hat sich im Laufe der Jahre enorm gesteigert. Als ich in den frühen 1950er Jahren Arbeiten von Schiele zu sammeln begann, konnte ich mir natürlich zunächst eher die Blätter leisten, die ja viel weniger kosteten als die teuren Ölbilder. Doch hatte auch Schiele damals seine stolzen Preise. Ein farbiges Blatt kostete immerhin schon an die 200 Schilling. (Anm.: Die Lebenshaltungskosten eines Stadtbewohners betrugen 1954 im Monat ca. 760 Schilling.)

Kann man sagen, dass die Aquarelle einen Schwerpunkt Ihrer Sammeltätigkeit bilden?
Dies stimmt sehr wohl. Die Sammlung der Aquarelle zeigt auch die Vorliebe für jene Künstler, die von mir als Aquarellisten besonders geschätzt werden. Unter ihnen nehmen Rudolf von Alt und Egon Schiele zweifellos den ersten Platz ein. Interessanterweise sammelte der ehemalige Albertina-Direktor Otto Benesch ebenfalls besonders Arbeiten von Egon Schiele und Rudolf von Alt. Mit den Jahren wuchs meine Sammlung von Alt-Aquarellen auf über fünfzig Blätter an, darunter absolute Hauptwerke, die in keiner Publikation über diesen Künstler fehlen. Mit Koschatzky, profunder Kenner des Gesamtwerks von Rudolf von Alt und von 1962 bis 1987 Direktor der Grafischen Sammlung Albertina, war ich freundschaftlich verbunden. Oft und gerne sah er sich meine Alt-Sammlung an und bat mich wiederholt um Blätter für diverse Ausstellungen und Publikationen.

Rudolf von Alt malte bekanntlich nicht sehr viele Ölbilder ? Wie wurden seine Aquarelle geschätzt, die immerhin die Höhepunkte seines Schaffens darstellen?
Besonders anschaulich hat Koschatzky in seinen zahlreichen Büchern über Rudolf von Alt dargestellt, wie schwierig es für Alt am Beginn seines Schaffens war, genügend Abnehmer für seine Blätter zu finden, um von seiner Arbeit überhaupt leben zu können. Die Preise, die Alt zu akzeptieren gezwungen war, muss man geradezu als schändlich bezeichnen. Zu einer Zeit, wo vergleichsweise Erzherzog Johann seinen Kammermalern Gauermann und Ender neben einem fixen Grundgehalt pro Aquarell längst 100 Gulden zahlte, bezahlte das Kaiserhaus etwa für die Guckkastenbilder, die Kaiser Ferdinand zwischen 1833 und 1848 in Auftrag gab, pro großformatigem Blatt nicht mehr als 20 oder 25 Gulden. Und noch um 1860 beklagte sich Erzherzogin Sophie, dass ihr der Preis von 25 Gulden je Blatt für eine Serie von Schönbrunner Ansichten von Alt unangemessen hoch erscheine. Auch viele private Sammler, die nach und nach auftauchten, zahlten äußerst moderate Preise. So war der Handelsunternehmer Friedrich Jakob Gsell einer von Alts treuesten Kunden der frühen Jahre, der bei seinem Tod im Jahr 1871 über 300 Werke dieses Künstlers angesammelt hatte, doch zahlte er stets nur einen niedrigen Pauschalbetrag von 35 Gulden pro Blatt. Um sich den Wert dieser Summen zu vergegenwärtigen, sei festgehalten, dass Rudolf von Alt 1867 das Angebot einer Professur erhielt. Die Professur wäre mit zweitausend Gulden jährlich dotiert gewesen. Alt lehnte das Angebot jedoch mit der Begründung ab, dass er für den Unterhalt seiner Familie jährlich vier- bis fünftausend Gulden benötige. Glücklicherweise fand Alt aber auch die Unterstützung von genügenden Sammlern, die sich bereits zu Lebzeiten des Künstlers um dessen Aquarelle bemühten und auch angemessene Preise zu zahlen bereit waren. Die wirklich hohen Preise sollten sich allerdings erst nach dem Tod des Künstlers einstellen. Bereits auf der Nachlassauktion, bei der im Frühjahr 1906 in der Wiener Galerie Miethke 500 Blätter versteigert wurden, erreichten die Aquarelle Preise zwischen 1.500 und 5.000 Gulden. Das Blatt ?Der letzte schöne Baum an der Wien? wurde von Frau Weiss von Tesbach für den Rekordpreis von 7.000 Gulden erworben, ein Vermögen, von dem Alt nicht einmal zu träumen gewagt hätte.

Sie haben ja selbst für einen bis heute unübertroffenen Rekordpreis für ein Aquarell von Rudolf von Alt gesorgt!
Ja, das stimmt, aber das war von mir keineswegs beabsichtigt, sondern hat sich aus der Situation heraus ergeben. Das Auktionshaus Christie's hatte das Gemälde ?Schloss Kammer am Attersee II?, ein repräsentatives Werk von Gustav Klimt aus dem Jahr 1909, 1977angeboten und es neben weiteren europäischen Städten auch kurze Zeit in Wien zur Besichtigung präsentiert. Da ich mir bei meiner Besichtigung in Wien noch kein abschließendes Urteil über die Qualität des Bildes machen konnte, fuhr ich zum nachfolgenden Präsentationstermin nach Zürich, um mir das Bild nochmals anzusehen. Ich ließ das Klimt-Gemälde damals sogar ins Freie bringen, man stellte mir das Bild in den Rasen, damit ich Klimts Farben auch bei Tageslicht inspizieren konnte. Dennoch wusste mich Klimts Gemälde nicht restlos zu überzeugen, ich fand, dass es in manchen Partien allzu sehr ins Kunstgewerbliche abglitt. Bei derselben Schaustellung in Zürich sprang mir jedoch ein Aquarell von Rudolf von Alt ins Auge, das um 1903 entstandene Werk ?Die Eisengießerei Kitschelt in der Skodagasse in Wien?. Das großformatige Blatt hatte der Albertina gehört und war aufgrund des Zweiten Kunstund Kulturbereinigungsgesetzes 1996 restituiert worden. Ich verliebte mich sofort in dieses Blatt. Ich wollte wissen, ob dieses Aquarell einem Vergleich mit dem wesentlich größeren Gemälde von Gustav Klimt standhalten würde und ließ Alts Fabrikansicht neben Klimts Landschaft stellen. Tatsächlich konnte Alts Blatt mit Leichtigkeit diesem Wettstreit standhalten! Nun wollte ich dieses Aquarell natürlich unter allen Umständen erwerben. Die Auktion fand am 9. Oktober 1997 bei Christie's in London statt. Alts Aquarell wurde mit einem Preis von 8.000 Pfund ausgerufen. Bei der Höhe von 33.000 Pfund stieg auch der letzte der Wiener Galeristen, die sich gleichfalls für dieses Blatt interessiert hatten, aus dem Bietergefecht aus. Das Gefecht ging jedoch noch lange weiter, und zwar gegen einen mir zunächst unbekannten, ebenfalls per Telefon bietenden Interessenten. Ich erkannte, dass ich es mit einem hartnäckigen Konkurrenten zu tun hatte, doch ich ließ nicht locker. Ich musste das Blatt unter allen Umständen für meine Sammlung ersteigern. Erst bei der unglaublichen Summe von 221.500 Pfund, damals 4,43 Millionen Schilling, wurde mir das Blatt zugeschlagen. Es war der absolute Rekordpreis, den ein Werk von Rudolf von Alt bisher erzielt hatte!
Erst im Nachhinein erfuhr ich, wer mein hartnäckiger Konkurrent gewesen war ? die Pierpont Morgan Library in New York, eine der reichsten Kunstinstitutionen, die man sich denken kann! Doch habe ich meinen Einsatz für dieses Werk von Rudolf von Alt nie bereut. Es ist eines der letzten Aquarelle, die Rudolf von Alt geschaffen hat. Man stelle sich vor, Alt zählte damals 91 Jahre! Und dennoch hat das Blatt eine Ausdruckskraft, wie sie ein anderer österreichischer Aquarellist nie erreicht hat.

Was gibt es noch Interessantes über die Aquarelle Ihrer Sammlung zu berichten?
Es freut mich zum Beispiel, dass das eine oder andere Blatt in meiner Sammlung insofern einen besonderen Stellenwert einnimmt, als es sich um Vorstudien zu bedeutenden Gemälden handelt, die mittlerweile in Museen hängen. So basiert das von der Österreichischen Galerie Belvedere 1997 erworbene und um 1895/1900 entstandene Gemälde ?Porta San Michele in Riva? von Robert Russ (1847-1922) auf der gleichnamigen Aquarellstudie, die sich schon lange vorher in meiner Sammlung befunden hat. Erstaunlicherweise hat sich Russ bei dem im Atelier ausgeführten Gemälde präzise an die vor Ort angefertigte Aquarellstudie gehalten, sodass die beiden Arbeiten, nebeneinander betrachtet, beinahe identisch wirken. Die Schwerpunkte in den Aquarellen spiegeln naturgemäß auch die Schwerpunkte der in meiner Sammlung vertretenen Maler wider. Hierzu zählen vor allem die von einem ausdrucksstarken Kolorit geprägten Maler der 1920er und 1930er Jahre, wie Oskar Laske, Wilhelm Thöny, Herbert Boeckl und Josef Dobrowsky. Eine Entdeckung wert scheint mir auch der Wiener Maler August Rieger, der eigentlich Vorhauer hieß, aber den Namen seiner Frau als Künstler für geeigneter hielt. In der Sammlung des Leopold Museum ist dieser mit fast siebzig Aquarellen vertreten. Mit seinen wunderbar leicht hingeworfenen, stimmungshaften Ansichten der ländlichen Umgebung von Wien möchte ich August Rieger zu den bedeutenden Aquarellisten seiner Zeit zählen. Im Übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass das am Umschlag unseres Katalogs reproduzierte Bildnis ?Gustav Klimt im blauen Malerkittel?, das Egon Schiele im Jahr 1913 geschaffen hat, Jane Kallir in ihrem Schiele-Oeuvre-Katalog unter D 1.431a als ?Self-Portrait as Klimt? bezeichnet hat. Sie glaubt nämlich, dies mit der Ähnlichkeit mit dem den Hl. Josef darstellenden Männerkopf in der Heiligen Familie (Kallir P 248), für den sich Schiele selbst als Modell nahm, begründen zu können. Dieser Männerkopf weist aber, wie Schiele selbst zu dieser Zeit, volles Haupthaar auf, während im Fall von ?Gustav Klimt im blauen Malerkittel? sich das Kopfhaar des Dargestellten an der charakteristischen Stelle zu lichten beginnt ? wie auf Fotografien Klimts aus dieser Zeit deutlich zu sehen ist. Auch aus anderen Details geht klar hervor, dass es sich bei Schieles kolorierter Zeichnung tatsächlich um die Darstellung von Gustav Klimt handelt.

Haben Sie auch moderne und zeitgenössische Aquarelle gesammelt?
Ja, natürlich. Ich finde, dass das Aquarell bis zum heutigen Tag eine wichtige Rolle spielt. Ich denke hier vor allem an die Künstlerinnen und Künstler, die in unserer Ausstellung mit schönen Werken vertreten sind, die alle nach 1945 entstanden sind. Das sind Künstler wie Max Weiler, Kurt Absolon, Kurt Moldovan, Leopold Hauer, Christa Hauer, Gustav Hessing, Leopold Birstinger und Wilhelm Nicolaus Prachensky. Ich habe ja über Leopold Hauers Lebenswerk vor kurzem eine umfangreiche Retrospektive im Leopold Museum gezeigt, bei der auch die hervorragenden, zum Großteil aquarellierten Zeichnungen von Hauer einen wichtigen Platz eingenommen haben. Auch der Malerin Hilda Uccusic habe ich vor kurzem eine eigene Ausstellung eingerichtet, bei der zum überwiegenden Teil ihre sehr bemerkenswerten Aquarelle zu sehen waren. Nicht vergessen werden dürfen natürlich die ausdrucksstarken Gouachen, die Karl Stark immer wieder in einzelnen Phasen geschaffen hat. Einer der bekanntesten Aquarellmaler ist heute zweifellos auch Heribert Mader, mit dessen jüngsten Arbeiten unsere Ausstellung gleichsam ihren Abschluss findet.

copyright:
© Herbert Boeckl-Nachlass

 

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