Zum Inhalt

Gerhard Rühm

26.03.2010 bis 27.06.2010

Gerhard Rühm

KUNST


Gerhard Rühm Gerhard Rühm

Vergangene Termine

So, 27.06.2010
- 18.00 Uhr
Sa, 26.06.2010
Fr, 25.06.2010
Do, 24.06.2010

Alle Termine im Überblick

Tage mit Vorstellung

März 2010
01 Mo
02 Di
03 Mi
04 Do
05 Fr

06 Sa
07 So
08 Mo
09 Di

10 Mi

11 Do
12 Fr
13 Sa
14 So
15 Mo

16 Di
17 Mi
18 Do

19 Fr
20 Sa

21 So
22 Mo
23 Di
24 Mi
25 Do

26 Fr
27 Sa

28 So
29 Mo
30 Di

31 Mi
April 2010
01 Do
02 Fr
03 Sa
04 So
05 Mo

06 Di
07 Mi
08 Do
09 Fr

10 Sa

11 So
12 Mo
13 Di
14 Mi
15 Do

16 Fr
17 Sa
18 So

19 Mo
20 Di

21 Mi
22 Do
23 Fr
24 Sa
25 So

26 Mo
27 Di

28 Mi
29 Do
30 Fr

Mai 2010
01 Sa
02 So
03 Mo
04 Di
05 Mi

06 Do
07 Fr
08 Sa
09 So

10 Mo

11 Di
12 Mi
13 Do
14 Fr
15 Sa

16 So
17 Mo
18 Di

19 Mi
20 Do

21 Fr
22 Sa
23 So
24 Mo
25 Di

26 Mi
27 Do

28 Fr
29 Sa
30 So

31 Mo
Juni 2010
01 Di
02 Mi
03 Do
04 Fr
05 Sa

06 So
07 Mo
08 Di
09 Mi

10 Do

11 Fr
12 Sa
13 So
14 Mo
15 Di

16 Mi
17 Do
18 Fr

19 Sa
20 So

21 Mo
22 Di
23 Mi
24 Do
25 Fr

26 Sa
27 So

28 Mo
29 Di
30 Mi

Gerhard Rühm
Die Ambivalenz des Konkreten

Datum: 26.03. bis 27.06.
Ort: MUMOK
Kuratorin: Eva Badura-Triska

Es gibt viele Gründe, Gerhard Rühm zu ehren. Sein 80. Geburtstag ist nur einer davon - die Tatsache, dass er dem MUMOK großzügige Schenkungen aus seinem Schaffen der 1950er und 1960er Jahre zukommen ließ, ein mindestens ebenso wesentlicher anderer.

Der immer noch Wesentlichste bleibt aber sein Werk, das Rühm von Anfang an in einer Vielzahl an Medien - sowie vor allem immer wieder grenzüberschreitend - entwickelt hat. Ausgehend von der Musik - er ist ausgebildeter Pianist - über die Dichtung zur bildenden Kunst umfasst sein Oeuvre bis heute eine bemerkenswerte Bandbreite.

Die Ausstellung stellt Beispiele aus Rühms frühem, im Kontext der 'Wiener Gruppe' entstandenen Schaffen, Werken aus späteren Perioden gegenüber und streicht dabei insbesondere einen durchgehend zu findenden Aspekt heraus: Die Arbeit mit dem Elementaren, Konkreten, Faktischen. Wie etwa den 'ihrer Fixierung auf Aussagen enthoben' als Material eingesetzten Instrumenten der Sprache oder den als tatsachengetreu begriffenen Bildern der Schattenrisse. Mit diesen operiert Rühm dann allerdings in einer Weise, die deren bedeutungsmäßige Ambivalenz wie auch das potentielle Umkippen ihrer Lesmöglichkeiten ins Alogische augenscheinlich werden lässt.

 

Zur Hauptnavigation

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.