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daskunst & Rokast (SVK) & DSCHUNGEL WIEN - Ich melde mich morgen! Zavolám ti zajtra! Yarin seni ararim! I call you tomorrow!

01.10.2009 bis 05.10.2009

daskunst & Rokast (SVK) & DSCHUNGEL WIEN - Ich melde mich morgen! Zavolám ti zajtra! Yarin seni ararim! I call you tomorrow!

TANZ/PERFORMANCE/MUSIK, KINDER & FAMILIE


daskunst & Rokast (SVK) & DSCHUNGEL WIEN - Ich melde mich morgen! Zavolám ti zajtra! Yarin seni ararim! I call you tomorrow! daskunst & Rokast (SVK) & DSCHUNGEL WIEN - Ich melde mich morgen! Zavolám ti zajtra! Yarin seni ararim! I call you tomorrow!

Vergangene Termine

Mo, 05.10.2009
- 21.00 Uhr
So, 04.10.2009
Sa, 03.10.2009
Fr, 02.10.2009

Alle Termine im Überblick

Tage mit Vorstellung

Oktober 2009
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Uraufführung im Rahmen von gelb!
Sprechtheater

Datum:

Do 01.10., 19.30h (Uraufführung)
Fr 02.10., 19.30h
Sa 03.10., 19.30h
Mo 05.10., 10.30h und 19.30h
Ort: DSCHUNGEL WIEN, Saal 2
Dauer: 70 min, ab 14 Jahren

Regie, Dramaturgie: Asli Kislal
Musik: Uwe Felchle
Videos, Animation: David Nolan, Bernhard Mrak
Produktion: Katka Csanyiova
Assistenz, Dramaturgie: Carolin Vikoler
DarstellerInnen: Eri Bakali, Oktay Günes, Michaela Hrbácková, Michael Kristof, Susanne Rietz

Europa wird größer und gleichzeitig kleiner - die EU erweitert sich u.a. in die Länder des ehemaligen Ostblocks; die Globalisierung lässt die Welt zusammenwachsen, scheinbar. Die wirtschaftliche Vernetzung ist weit fortgeschritten, sichtbar erneut durch die Wirtschaftskrise. Doch wie sehr vernetzen sich die Menschen? Mehr Sprachen und Kulturen treffen aufeinander. Die Globalisierung und die EU lassen die Menschen von Land zu Land reisen und leben. Zwei Menschen nutzen die Möglichkeiten des Internets, um miteinander zu kommunizieren: der Österreich-Türke Oktay und die Slowakin Michaela, die sich die Wunschidentität Gypsy herbeiträumt. Obwohl die Städte Wien und Bratislava so nah beieinander liegen, verpassen sie es, sich auch real zu treffen.

Auf der Bühne sind die beiden getrennt und miteinander verbunden durch die Kommunikation im Internet; sie sprechen keine gemeinsame Sprache und suchen sich doch einen Weg der Verständigung. Das Publikum im jeweiligen Aufführungsland wird auch nicht alles verstehen, als Hilfe dienen die Comic-Projektionen, die die sprachlichen Erzählungen in Bilder übersetzen. Vor allem der Humor schafft eine Brücke der Verständigung und die Körper und das emotionale Verständnis nehmen mehr wahr, als die Übersetzungsleistung des Verstandes vermag.

copyright:
© Lambis Sachpazidis

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