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Compagnie Samfu & Medienwerkstatt006: Remember the yellow submarine - die Performance

03.01.2008 bis 13.01.2008

Compagnie Samfu & Medienwerkstatt006: Remember the yellow submarine - die Performance

TANZ/PERFORMANCE/MUSIK, KINDER & FAMILIE


Compagnie Samfu & Medienwerkstatt006: Remember the yellow submarine - die Performance Compagnie Samfu & Medienwerkstatt006: Remember the yellow submarine - die Performance

Vergangene Termine

So, 13.01.2008
- 23.00 Uhr
Sa, 12.01.2008
Fr, 11.01.2008
Do, 10.01.2008

Alle Termine im Überblick

Tage mit Vorstellung

Jänner 2008
01 Di
02 Mi
03 Do
04 Fr
05 Sa

06 So
07 Mo
08 Di
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31 Do

„Yellow Submarine“, der Film mit den Beatles als Protagonisten in gezeichneten farbprächtigen Raumszenarien, wird als einer der ersten eigenständigen Musikfilme der Pop-Geschichte bezeichnet, und gilt als Vorreiter des erst 10 bis 15 Jahre später medial professionalisierten Genres Musik-Video-Clip.
Filmsprache, Musik, Bild und der gezeichnete Handlungs-Plot verweisen in ihrer märchenhaft-spielerischen Umgebung auf imaginäre Fantasiewelten, die sich wiederum auf bekannte Sujets wie Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ beziehen.

Reales und Fiktives, Objekt und Subjekt, „Welt“ und „Gegenwelt“ treten einander gegenüber, treffen in einem „Farbrauschraum“ aufeinander. Ursächlich noch in einem dialektischen Weltbild aus „Gut“ und „Böse“ eingekleidet, müssen die Protagonisten des Films – die vier Bandmitglieder der Beatles – diese Zauberwelt teils staunend, teils kindlich „naiv“ durchwandern. Mit Hilfe der Musik wird der „Fluch“ – „das Böse“ – gebannt und die „Welt“ von den „Blauen“ befreit. Dieser
atmosphärische Subtext wird als sehr loses Referenzgerüst – als „geschichtsmythisches Sample“ – der Produktion voran gestellt.
Schablonen, einzelne Frames, Bewegungspfade“, Farbräume, musikalische Pattern werden als Module und assoziative Verweise des Films verwendet, aus ihrem ursächlichen Kontext gelöst, in einem Verwandlungsprozess „neu codiert“ und hin zu einer dynamischen theatralen Form geführt.
Eine medienspezifische Datenbank – eine „Content Sammlung“ – aus diesen Referenzketten und Rekombinations- und Interpretations-Mustern soll in die Gesamtstruktur DSCHUNGEL WIEN eingeschrieben werden.

Einem Dschungel-Buch ähnlich, wird so ein Forschungsbericht visuell-performativ zur Anschauung gebracht, als theatrales Gesamtraumenvironment Tag und Nacht, sowie Innen und Außen dem Publikum einsichtig. Live-Performance und Installation werden synchron - asynchron, Live – Live medial gespiegelt, „Real time“ – zeitversetzt aktiv von den BesucherInnen erwandert und durchlebt. DSCHUNGEL WIEN wird zu einem haptisch performativ durchwirkten Medienlabor: einem offenen „Buch“ gleich lädt es zu seiner Entdeckung ein.

/ KONZEPT: Elisabeth Orlowsky, Markus Wintersberger / MEDIEN, INSTALLATION: Markus Wintersberger / MUSIK, KOMPOSITION: Hannes Raffaseder /
PRODUKTIONSLEITUNG, TECHNIK: Rainer Warrings / REGIEASSISTENZ: Holle Münster / TÄNZERINNEN: Dominik Grünbühel, Andrea Nagl, u.a. /

PERFORMANCEZEITEN
DO. 03. JÄN. 19:30 PREMIERE
FR. 04. JÄN. 19:30
SA. 05. JÄN. 16:30 + 19:30
SO. 06. JÄN. 16:30
DI. 08. JÄN. 10:30 + 16:30
MI. 09. JÄN. 10:30 + 19:30
DO. 10. JÄN. 10:30 + 19:30
FR. 11. JÄN. 10:30 + 16:30
SA. 12. JÄN. 16:30 + 19:30
SO. 13. JÄN. 16:30

INSTALLATION
FR. 04. JÄN. 14:30 BIS 19:30
SA. 05. JÄN. 14:30 BIS 19:30
SO. 06. JÄN. 14:30 BIS 19:30
MO. 07. JÄN. 14:30 BIS 21:00
DI. 08. JÄN. 14:30 BIS 21:00
MI. 09. JÄN. 14:30 BIS 19:30
DO. 10. JÄN. 14:30 BIS 19:30
FR. 11. JÄN. 14:30 BIS 21:00
SA. 12. JÄN. 14:30 BIS 19:30
SO. 13. JÄN. 14:30 BIS 19:30

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