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Sinta Werner

Sinta Werner

Bereich: Installation, Collage, Fotoobjekte

Die optische Abkürzung

© Sinta Werner

Imperial Measurement

© Sinta Werner

Mise en Cadre

© Sinta Werner

Präzise Unschärfe

© Sinta Werner

Supervisionen

© Sinta Werner

Key Facts

Nationalität

Deutschland

Bereich

Installation, Collage, Fotoobjekte

Wohnort

Berlin

Empfehlende Institution

EIKON

Zeitraum

August 2022 - August 2022

Sinta Werners Kunst spielt mit der Beziehung zwischen Zwei- und Dreidimensionalität, Realität und Abbild, physischer Präsenz und Projektion und der Verzahnung von virtuellem und realem Raum. In ihren Fotocollagen, Installationen und Skulpturen nutzt sie die Verdoppelung physischer Realität durch Scheinräume oder Spiegel um eine Irritation und Täuschung des Auges hervorzurufen. Sie beschäftigt sich in ihrem Schaffen mit dem geometrischen Rationalismus der Architektur der funktionalistisch geprägten Moderne.

Ihre Arbeiten wurden unter anderem im Marta Herford Museum, auf der Marrakech Biennale (Marrakesch) im MOCAK Museum für zeitgenössische Kunst (Krakau) und in der Berlinischen Galerie gezeigt. Ausgewählte Einzelausstellungen fanden u.a. in der Match Gallery (Ljubljana) und in den Galerien alexander levy (Berlin), COMA (Berlin), Nettie Horn (London) und Christinger de Mayo (Zürich) statt. Sie erhielt zahlreiche Preise und Aufenthaltsstipendien, u.a. ein Artist-in-Residence-Stipendium im Museumsquartier Wien und in der Meetfactory (Prag) und ein Postgraduiertenstipendium vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). In 2022 ist sie Stipendiatin des Kunstfonds Bonn (Arbeitsstipendium).

Projektinfo

Während meines Stipendienaufenthaltes möchte ich mich mit der Lektüre von Kunsttheorie befassen. In der Literaturliste befinden sich u.a. Martina Dobbe – Fotografie als theoretisches Objekt, Elizabeth Grosz – Architecture from the Outside und Anne Friedberg – The Virtual Window. Zudem möchte ich meine Ausstellung im Eikon-Schauraum, welche am 1. September 2022 eröffnet, vorbereiten. Dafür werde ich Architekturaufnahmen aus Wien zum Ausgangspunkt nehmen und daraus eine neue Fotoinstallation entwickeln. Ich sehe den Aufenthalt in Wien als Chance jenseits der gewohnten Umgebung und Alltagsroutine den Blick zu öffnen und neue, experimentelle Möglichkeiten in der Arbeitspraxis zuzulassen.

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