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Noémie Marsily

Noémie Marsily

Bereich: Animation/Comics

Ce qui bouge est vivant, 2022 © Noémie Marsily

La nuque (work in progress), 2023 © Noémie Marsily

La nuque (work in progress), 2023 © Noémie Marsily

La nuque (work in progress), 2023 © Noémie Marsily

La nuque (work in progress), 2023 © Noémie Marsily

Key Facts

Nationalität

Belgien

Bereich

Animation/Comics

Wohnort

Jette

Empfehlende Institution

Tricky Women / Tricky Realities

Zeitraum

Februar 2024 - April 2024

Noémie Marsily wurde 1983 in Belgien geboren. Seitdem graviert, malt und zeichnet sie Bilder, die sich die meiste Zeit über bewegen. Nach ihrem Studium der Illustration in St-Luc Brüssel veröffentlichte sie ihr erstes Buch mit dem Kollektiv Nos restes : Fouillis Feuillu im Jahr 2010. Im Jahr 2013 veröffentlichte sie ein zweites Comicbuch, Fétiche, bei Les Requins Marteaux, und kürzlich Memet (Szenario Isabella Cieli) bei l'Employé du Moi. Parallel dazu hat sie im Duo mit Carl Roosens bei mehreren animierten Kurzfilmen Regie geführt, die von Zorobabel produziert wurden, darunter Poodle (2010), Around the Lake (2013), Mosquito (2014, mit Canal+) und I don't feel anything anymore (2016, mit der NFB). Ihre künstlerische Praxis entwickelt sich seit mehreren Jahren durch Projekte und Begegnungen zwischen Comics, Illustration, Animationsfilm und Unterricht. Ce qui bouge est vivant (Was immer sich bewegt, ist lebendig), produziert in Solo, 2022, ist ein intimes und poetisches Selbstporträt, mit dem sie beim Tricky Women / Tricky Realities Animationsfilmfestival 2023 die dreimonatige Residency im MQ gewonnen hat.

Projektinfo

Während ihrer Residency im MQ wird Noémie MarsilySchreiben und grafische Recherchen für eine Graphic Novel (oder vielleicht einen Animationsfilm) betreiben. Das Projekt ist eine autofiktionale romantische Komödie über eine 40-jährige neuro-atypische alleinerziehende Mutter. Sie hat vor kurzem entdeckt, dass sie eine Meerjungfrau ist, und versucht, ihr Bestes in einer brandneuen romantischen Beziehung mit einem Menschen zu geben. Die Figuren entwickeln sich in einer absurden und poetischen Welt. Unklar ist noch, ob die Künstlerin diese Geschichte als Zeichentrickfilm oder als Graphic Novel entwickeln wird. Marsily hat viele Ideen dazu, die sie niederschreiben und zeichnen muss, um sie zu ordnen und den besten formalen Ansatz für die Entwicklung dieser Geschichte zu finden.

In ihrem Interview mit Amanda Barbour spricht Noémie Marsily über Mutterschaft, Verletzlichkeit und Kreativität.

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