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Winter im MQ / MQ Tunes

Skofi

MQ Tunes

Young person in a photo studio wearing a light shirt, dark wide-leg trousers, and sneakers. Strong side lighting creates a long shadow.
skofi © Linda Tomschiczek
MQ Main Courtyard

Skofi ist Rapperin, Sängerin, Multi-Instrumentalistin, DJ und Produzentin aus Wien. Seit 2018 releast die umtriebige Pop-Künstlerin regelmäßig Hits, die sie gekonnt mit Oldschool, House, Garage oder Drum&Bass zu verweben weiß und hat über die Jahre ihren ganz eigenen, unverkennbaren Vibe etabliert.

Mit fünf EPs und ihrem Debütalbum „Lass Mich Los” (2023) kann sie auf den einschlägigen Streamingplattformen bereits mehrere Millionen Streams weltweit vorweisen – und hat keineswegs vor, ihren Output in Zukunft zu reduzieren. Schaut man in Skofis Diskografie, stellt das Jahr 2021 einen richtungsweisenden Meilenstein dar - mit ihrer ersten deutschsprachigen EP-Trilogie „00.1”, „00.2” und „00.3” (produziert von Skyfarmer) wendet sich die Wienerin von englischsprachigen Songs ab und startet ein neues musikalisches Kapitel, das bis heute anhält. Mit EPs wie „9to5" (2022), aber vor allem mit ihrem Debütalbum „Lass Mich Los" (2023) stellt Skofi ihre ausgeprägten Flowkünste und lyrischen Fähigkeiten unter Beweis.

Neben Stammproduzent Skyfarmer arbeitet Skofi für „Lass Mich Los” unter anderem mit wink182 (Zascha, REEZA) und HARDY X (Nina Chuba, Jugo Ürdens) zusammen. Mit nonchalanter Stimme rappt und singt sie sich durch unterschiedliche Genres und bringt mit ihren ehrlichen Texten eben jenen frischen Wind in die Deutschrap-Szene, der dort dringend gebraucht wird. Dafür holt sie sich zudem immer wieder Verstärkung und überzeugt nicht nur im Alleingang, sondern ebenso mit Featureparts, wie auf „Was soll ich im Himmel“ der Berliner Hyperpop-Ikone Mariybu (2023), „Boy Bye“ von der RnB-Sängerin Chovo (2025) oder zuletzt „Kim Possible” von der Wiener Rap-Legende Donna Savage (2026).

Auch ihre akustischen Livesessions auf YouTube sowie unzählige Solo- und Festivalshows (u.a. Main Stage des Wiener Popfests, Impulstanz Festival, LIDO Sounds) untermauern ihren Status als eine der spannendsten österreichischen Musikerinnen. Während das anstehende Album „Halt Mich Fest" immer mehr Gestalt annimmt, serviert Skofi ihren Fans im vergangenen Jahr mit der EP „Einbahn" und Singles wie„Sag mir wohin", „Tragkraft" und „Mitziehen" mehrere intime und atmosphärische Releases und einen vielversprechenden Vorgeschmack auf 2026.

Three people sit in a white sports car in a dark garage. Above them, large red lettering reads “KIM POSSIBLE”.
Bildausschnitt aus Musikvideo "Kim Possible" DONNA SAVAGE & SKofi © skofi

MQ Main Courtyard

3D model of a building complex with a marked point at Hof 1 (Main Courtyard).
© MuseumsQuartier Wien