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Ausstellungsrundgang

Nie endgültig! Das Museum im Wandel

Menschen im Ausstellungsraum
© Klaus Pichler

Die Ausstellung Nie endgültig! Das Museum im Wandel widmet sich dem Wandel des mumok in der Direktionszeit von Dieter Ronte (1979 bis 1989).

Exemplarische Einblicke in die Heterogenität der Sammlungserweiterungen werden mit kulturpolitischen Parametern und programmatischen Entscheidungen dieses Jahrzehnts gegengelesen. Gerade in dieser Zeit legte man die Grundsteine für Kollaborationen mit Sammler:innen, war aktiv in gesellschaftspolitischen Belangen und bereitete durch strategische Erwerbungen Sammlungsschwerpunkte der folgenden Jahrzehnte vor. „Nie endgültig“ – diese von Hertha Firnberg geprägte Formel definiert das mumok bis heute als dynamischen Ort des Wandels. Diese Idee wird in der Ausstellung durch ein offenes Format mit interaktiven Möbeln und Dialogräumen lebendig, die das Museum als Plattform für kollektives Forschen, Lernen und Hinterfragen inszenieren. Das Museum wird zu einem Ort, an dem Kunst nicht nur vermittelt, sondern auch gemeinsam erforscht und hinterfragt wird.

mumok

Grauer 3D-Arealsplan des Museumsquartier Wien mit rot markiertem Bereich an der Stelle des mumok
© MuseumsQuartier Wien