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KRAKE. Über die Tiefsee, Tentakel und was es heißt, Gemeinschaft zu sein

Interaktive Performance im öffentlichen Raum | ab 7 Jahren

Zwei Performerinnen liegen mit dem Rücken auf dem Boden. Sie kämpfen gegen die Tentakel, die sie umschlingen.
© KRAKE, makemake Produktionen, Foto: Marta Tonello

makemake Produktionen + Transart Festival (IT) + Kids Culture (IT) + Vereinigte Bühnen Bozen (IT)

Etwas schimmert da unter der Wasseroberfläche, da schnellt ein Arm heraus, da noch einer und noch einer. Der Krake sieht uns mit seinen neugierigen Augen an. Mit seinen Tentakeln ist er nach Wien gekommen, um uns kennenzulernen und ein paar Dinge klarzustellen. Über seine Tarnkünste, seine Intelligenz, sein Gehirn, das sich vom Kopf bis in die Arme zieht. Was können uns diese acht Tentakel erzählen? Wie lebt es sich als Teil eines Ganzen? Wie kann man lernen, gemeinsam Gemeinschaft zu denken?

In KRAKE trifft das Publikum drei Performerinnen und einen Oktopus, den das Kollektiv Moradavaga als Skulptur für den öffentlichen Raum ins MuseumsQuartier platziert. Anders als im Theaterraum, der eine klare Grenze zwischen Kunst und Zuschauenden zieht, begegnet in dieser interaktiven Performance das Publikum direkt dem faszinierenden Meeresbewohner, trifft einen wütenden Seestern und eine Straßentaube, die über das Leben philosophiert und Fragen nach Zusammenleben und Kommunikation stellt.

Bei Regen kann die Vorstellung nicht stattfinden!

DSCHUNGEL WIEN

Grauer 3D-Arealsplan des Museumsquartier Wien mit rot markiertem Bereich an der Stelle des DSCHUNGEL WIEN
© MuseumsQuartier Wien