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Barbara Buser

Erhalten Nachnutzen Weiterbauen

Im Vordergrund sitz eine Frau mit kurzen Haaren und einer Brille, Barbara Buser. Im Hintergrund fließt ein Gewässer und am anderen Ufer stehen einige Häuser.
Barbara Buser © Foto: Anna Buser

Grundsatzvortrag

Als Pionierin des zirkulären Bauens blickt Barbara Buser auf eine vielschichtige Architekturpraxis zurück, die Ökologie und Gemeinwohl ins Zentrum stellt. Die mehrfach ausgezeichnete Schweizer Architektin zeigt in ihrem Vortrag Wege, wie linear geplante Architektur in den Kreislauf zurückfinden kann.

„In Afrika habe ich gelernt, dass der Abfall des einen der Rohstoff für den anderen ist.“ Nach 10 Jahren Afrika kehrt Barbara Buser in den 1990er Jahren nach Basel zurück, wo sie die erste Schweizer Bauteilbörse initiiert. In der Folge realisiert sie zahlreiche Projekte, aus denen ein Netzwerk von Planungsbüros entstand, darunter baubüro in situ und Zirkular, die heute international als Referenz gelten. Ihre Arbeit reicht von der Wiederverwendung einzelner Bauteile bis zur Entwicklung ganzer Quartiere, in städtischen wie ländlichen Räumen. Aktuell ist Barbara Buser Jurymitglied im Wettbewerb zum Campus Althangrund in Wien. Entlang der Grundsätze Erhalten, Nachnutzen und Weiterbauen setzt ihr Vortrag Impulse für eine sozial-ökologische Bauwende.

Vortrag: Barbara Buser, Architektin, Basel

Moderation: Lene Benz, Az W

Im Vordergrund sitz eine Frau mit kurzen Haaren und einer Brille, Barbara Buser. Im Hintergrund fließt ein Gewässer und am anderen Ufer stehen einige Häuser.
Barbara Buser © Foto: Anna Buser

Architekturzentrum Wien

Grauer 3D-Arealsplan des Museumsquartier Wien mit rot markiertem Bereich an der Stelle des Architekturzentrum Wien
© MuseumsQuartier Wien