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Olivia Louvel

Schwarz-weiße Landkarte von Nordwesteuropa mit Linien und Punkten, die auf einen zentralen schwarzen Kreis in der Nordsee zeigen.
Doggerland Channels, 2022 © Bernard G Mills
Grüne Fläche mit schwarzen Linien, die sich von einem Punkt am linken oberen Rand ausfächern, darüber eine grünliche Fläche mit zwei kleinen schwarzen Punkten auf einer horizontalen Linie.
The Sculptor Speaks © Olivia Louvel
Person sitzt auf dem Boden vor einer Wand, auf die eine schwarz-weiße abstrakte Zeichnung mit Linien und Kreisen projiziert wird.
The Whole Inside, 2019 © James Boardman
Großer oranger Kreis auf einem Holzfußboden mit einem schwarzen Kabel, das in der Mitte endet.
In The Name Of, 2026 © Olivia Louvel
Skulptur auf einem weißen Podest mit einer darüber projizierten, wellenförmigen Linienzeichnung an der Wand.
My Voice Forced Out, 2025 © Olivia Louvel

Key Facts

Nationalität
Frankreich/Vereinigtes Königreich
Bereich
Klangkunst
Wohnort
Vereinigtes Königreich
Empfehlende Institution

TONSPUR / MuseumsQuartier Wien

Zeitraum
November 2026
Links

Website: www.olivialouvel.com
Instagram: @olivialouvel

Olivia Louvel ist eine Künstlerin, Komponistin und Forscherin, deren interdisziplinäre Praxis Klang und Kunst miteinander verbindet. Sie spezialisiert sich auf die erweiterten Bereiche von Stimme und Skulptur. Ihr Werk umfasst Tonaufnahmen, Installationen, Videokunst und 3D-Stimmabdrücke. Sie promovierte (PhD) in Kunst und Kommunikation an der University of Brighton (UK) mit einer Dissertation über das Zusammenspiel von Stimme und Skulptur.

Sie erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Ivor Novello Best Sound Art Award für „LOL“, eine klangliche Intervention, die über das Lautsprechersystem des CCTV-Überwachungsnetzwerks von Middlesbrough ausgestrahlt wurde, sowie Förderungen der Henry Moore Foundation und des Arts Council of England. Sie war als Artist-in-Residence am Skaftfell Art Centre (Island) und bei Fabrica (UK) tätig. Sie ist Mitglied von Sound Art Brighton.

Projektinfo

Olivia Louvel wird für die TONSPUR_passage im MuseumsQuartier eine achtkanalige Komposition schaffen, begleitet von einer Serie von sieben A1-Drucken, die in den Leuchtkästen der „Passage Gallery“ präsentiert werden. Die Arbeit untersucht die Tilgung bzw. Schwärzung der autokratischen Stimme – sowohl auf klanglicher als auch auf visueller Ebene.

TONSPUR J wird von Kersten Glandien kuratiert und vom TONSPUR Kunstverein Wien produziert.