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Liza Neklessa

Textiles Wandbild mit einem großen Baum, in dessen Stamm zwei Höhlen mit jeweils einem Bein herausragen, umgeben von Sternen und einem hängenden Laternenmotiv.
Liza Neklessa, Forest, 2022
Textiler Wandbehang mit einem großen Baum mit Gesicht, einer Figur mit rotem Fuß, einem roten Gesicht und einem kleinen Haus auf dunklem Hintergrund.
Liza Neklessa, Garden, 2022
Roter Krebs mit ausgebreiteten Scheren vor einem dunklen, nebligen Hintergrund mit grünen und rosa Pflanzen am Rand.
Liza Neklessa, Phenomenology of death, 2018
Mehrseitige, auf dem Boden und an der Decke befestigte Leinwand mit schwarz-weißen Pilzzeichnungen in einem kargen, fensterlosen Raum.
Igor, 2023 © P. Podursky
Mehrere transparente Folien mit schwarz-weißen Baumzeichnungen hängen in einem dunklen Raum von der Decke.
Igor, 2023, © P. Podursky

Key Facts

Nationalität
Russland
Bereich
Bildende Kunst
Wohnort
Moskau
Empfehlende Institution

ARTMOV

Zeitraum
Januar - Februar 2024
Links

@lizaneklessa

lizaneklessa.com

Liza Neklessa (1989, Moskau, Russland) ist eine Künstlerin und Dichterin. Sie hat an künstlerischen und literarischen Projekten in Russland, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Kasachstan usw. teilgenommen. Ihre Gedichtbände mit Illustrationen „Ein Sieb voller Beeren“ und „Die Phänomenologie des Todes: A Few Notes“ wurden in Russland und Großbritannien veröffentlicht und sind in der British Library, im Bildungszentrum des Museums für zeitgenössische Kultur Garage und im Kulturhaus GES-2 (Moskau) vertreten.
Die letzte Einzelausstellung „Igor“ fand 2023 im CСI Fabrika (Moskau) statt. Das Buch Phänomenologie des Todes: A Few Notes wurde von der Redaktion von Feminist writing in die Liste der wichtigsten Lyrikbücher des Jahres 2018-19 aufgenommen. Der Gedichtband „Ein mit Beeren gefülltes Sieb“ wurde durch den Literaturkritiker Lev Oborin in die Top 10 der wichtigsten Lyrikbücher des Jahres 2022 aufgenommen. Seit 2019 wird sie jährlich in das Russian Investment Art Rating I LIKE aufgenommen, das zeitgenössische Künstler unter 37 Jahren repräsentiert. Liza interessiert sich für Folklore, Mythologie sowie die Beziehung zwischen der bildenden Kunst und moderner Poesie, was zu einem neuen Multimedia-Werk führt.

Projektinfo

Während ihrer Residency im MQ schafft die Künstlerin einen Autorenmythos, der auf der mystischen Wahrnehmung der Natur basiert. Diese Serie, die in der Zeit einer humanitären Krise entstanden ist, ist eine Suche nach neuen Bedeutungen, Symbolen und Überlegungen zu einer neuen Interaktion zwischen Mensch und Natur.