Bei Public Moves lernen wir mehrere Techniken und Bewegungsmethoden kennen, die uns in diversen, auch alltäglichen Kontexten eine Verbindung zu uns selbst, aber auch zu anderen erleichtern. Gegen schlechte Nachrichten und apokalyptische Stimmungen erweitern wir unser Selbstbewusstsein und unsere Raumwahrnehmung und probieren choreografische Methoden des Miteinanders aus – darunter Basics aus der Kontaktimprovisation, Berührung, Augenkontakt, geteilte Intention oder Unisono. Für alle, die nach Gemeinschaft suchen!
Die Klasse am 16. Juli im MuseumsQuartier wird auch in österreichische Gebärdensprache (ÖGS) übersetzt.
MQ Vorplatz