Public Moves zeigt mit Marco de Ana eine zeitgenössische Perspektive auf Flamenco als Ausdruck sozialer Proteste und kultureller Gegenbewegungen, die seit den 1970er-Jahren vor allem in Texten und Gesängen präsent sind. Der Tänzer und Choreograf baut auf dieser Tradition auf und transformiert sie in kurze, heftige Tanzsequenzen in mantrischen „Verdial“-Rhythmen. Das Resultat ist eine Kollage aus fetziger Kochtopf-Percussion, Sprachgesängen und powervollen, zeitgenössischen Flamenco-Tanz-Moves.
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