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Nie endgültig!

Das Museum im Wandel

Maria Lassnig, Fliegen lernen, 1976, mumok - Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, erworben 1980 © Maria Lassnig Stiftung

Die Ausstellung widmet sich dem Wandel der Institution in der Direktionszeit von Dieter Ronte (1979 bis 1989). Exemplarische Einblicke in die Heterogenität der Sammlungserweiterungen werden mit kulturpolitischen Parametern und programmatischen Entscheidungen dieses Jahrzehnts gegengelesen. Gerade in dieser Zeit legte man die Grundsteine für Kollaborationen mit Sammler:innen, war aktiv in gesellschaftspolitischen Belangen und bereitete durch strategische Erwerbungen Sammlungsschwerpunkte der folgenden Jahrzehnte vor.

„Nie endgültig“ – diese von Hertha Firnberg geprägte Formel definiert das mumok bis heute als dynamischen Ort des Wandels. Diese Idee wird in der Ausstellung durch ein offenes Format mit interaktiven Möbeln und Dialogräumen lebendig, die das Museum als Plattform für kollektives Forschen, Lernen und Hinterfragen inszenieren.

Ausstellungsansicht, Niki de Saint Phalle, Tea Party, ou Le Thé chez Angelina, 1971, Hermann Nitsch, Kleiner Existenz-Altar, 1960, Arnulf Rainer, Übermalung violett, 1961, Arnulf Rainer, Kreuz, 1980, Foto: Klaus Pichler © mumok
Don Eddy, O.T. (Volkswagen), 1971, mumok - Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, Leihgabe der Österreichischen Ludwig-Stiftung, seit 1991 © Don Eddy
Helen Frankenthaler, Salome, 1978, mumok - Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, Leihgabe der Österreichischen Ludwig-Stiftung, seit 1981 © 2025 Helen Frankenthaler Foundation, Inc./Bildrecht, Wien 2025

mumok

Grauer 3D-Arealsplan des Museumsquartier Wien mit rot markiertem Bereich an der Stelle des mumok
© MuseumsQuartier Wien