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Claudia Pagès Rabal

Feudal Holes

Claudia Pagès Rabal, Feudal Hole, 2025, Videostill, work in progress Courtesy of the artist

Claudia Pagès Rabal (* 1990, lebt und arbeitet in Barcelona) ist bildende Künstlerin und Schriftstellerin. In Videoinstallationen, Performances, Skulpturen und Zeichnungen bezieht sie sich häufig auf Wissensgebiete und Themen wie etwa die Geschichte der Iberischen Halbinsel, globale Migrationsbewegungen, territoriale Inanspruchnahme und Kontrolle sowie auf die kulturelle Vielfalt und Durchlässigkeit der Mittelmeerregion. Ihre zentrale Arbeitsmethode ist die Verdichtung: räumliche, zeitliche, visuelle und textuelle Schichtungen, deren Komplexität sich in der Verbindung scheinbar gegensätzlicher und ungleichzeitiger Elemente und ihren facettenreichen Verflechtungen zeigt. In der Ausstellung „Feudal Holes“ setzt Claudia Pagès Rabal eine langjährige Recherche über die Seidenstraße fort, jenem historischen Netzwerk aus Handelsrouten, die von Zentral- und Ostasien in den Mittelmeerraum führten und auf dem jahrhundertelang nicht nur Güter, sondern auch Kapital in Form von Wissen transportiert wurde.

„Feudal Holes“ wurde im Rahmen der Ausschreibung von „la Caixa“ Foundation Support for Creation'24. Production produziert. | Mit Unterstützung von Hangar, Centro de Producción e Investigación Artística.

Eine neue Publikation, die die Ausstellungen in London und Wien begleitet, wird von der Chisenhale Gallery in London und dem mumok in Wien herausgegeben. | Mit freundlicher Unterstützung des Instituts Ramon Llull.

Ausstellungsansicht: Claudia Pagès Rabal. Feudal Holes, Foto: Klaus Pichler / mumok
Claudia Pagès Rabal, Feudal Hole #1, 2025, Photo: Klaus Pichler / mumok
Claudia Pagès Rabal Agrimensura. Thousand Madleens to Gaza, Sea Depth, 2025, Foto: Klaus Pichler / mumok

mumok

Grauer 3D-Arealsplan des Museumsquartier Wien mit rot markiertem Bereich an der Stelle des mumok
© MuseumsQuartier Wien