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The Fountain of Exhaustion

Pavlo Makov

Frontalansicht der Installation „Fountain of Exhaustion“ von Pavlo Makov
© MuseumsQuartier Wien, Foto: eSeL

12.04. - 27.10.2024

MQ Haupthof

Der ukrainische Beitrag zur 59. Venedig Biennale 2022 im MQ Haupthof

Aufbau der Installation „The Fountain of Exhaustion“ von Pavlo Makov im MuseumsQuartier Wien, eine Person steht auf einer Leiter vor der Metallwand.
© MuseumsQuartier Wien, Foto: eSeL

Die Skulptur für den öffentlichen Raum des ukrainischen Künstlers Pavlo Makov wird zentral im MQ Haupthof installiert. Der Ursprung des Kunstwerks ist das Charkiw der 90er-Jahre, eine Zeit in der die Stadt oft von Wasserknappheit geplagt war, und sich in der ganzen Ukraine politische und soziale Erschöpfung breitgemacht hatten. The Fountain of Exhaustion war der ukrainische Beitrag zur 59. Venedig Biennale 2022. In Venedig hat das Werk bereits für große internationale Aufmerksamkeit gesorgt, nachdem es im Frühling 2022 unter schwierigsten Bedingungen aus dem Kriegsgebiet nach Italien gebracht wurde. Die Skulptur wurde zum Zeichen der Widerstandsfähigkeit der Ukraine und ihrer Künstler:innen in Zeiten des Krieges, spricht aber auch vor dem Hintergrund der Erschöpfung natürlicher Ressourcen und unserer Beziehung zur Natur zu uns.

Kuratorin MuseumsQuartier: Verena Kaspar-Eisert
Gastkurator:innen: Borys Filonenko, Lizaveta German, Maria Lanko
Projektinitiative: Petra Stelzer, www.imaginehumanrights.com

Informationstafel zur Installation „Fountain of Exhaustion“ von Pavlo Makov im MuseumsQuartier Wien, daneben die skulpturale Brunnenarbeit.
© MuseumsQuartier Wien, Foto: eSeL
Besucher:innen betrachten die Installation „Fountain of Exhaustion“ von Pavlo Makov, umgeben von Blumen im Vordergrund.
© MuseumsQuartier Wien, Foto: eSeL
Detailansicht der Installation „Fountain of Exhaustion“ mit kaskadenartig angeordneten Trichtern und fließendem Wasser.
© MuseumsQuartier Wien, Foto: eSeL

MQ Haupthof

Grayscale architectural site map of the MuseumsQuartier Wien. The map includes various labeled structures and surrounding roads.
© MuseumsQuartier Wien