Noémie Marsily
Key Facts
Noémie Marsily wurde 1983 in Belgien geboren und graviert, malt und zeichnet seitdem Bilder, die sich meist bewegen. Nach einem Illustrationsstudium an St-Luc in Brüssel veröffentlichte sie 2010 ihr erstes Buch mit dem Kollektiv Nos restes: „Fouillis Feuillu“.
2013 erschien ihr zweiter Comic „Fétiche“ bei Les Requins Marteaux, und kürzlich „Memet“ (Szenario: Isabella Cieli) bei l’Employé du Moi. Parallel dazu realisierte sie gemeinsam mit Carl Roosens mehrere animierte Kurzfilme, produziert von Zorobabel, darunter „Poodle“ (2010), „Around the Lake“ (2013), „Mosquito“ (2014, mit Canal+) und „I don’t feel anything anymore“ (2016, mit dem NFB).
Ihre künstlerische Praxis hat sich über mehrere Jahre hinweg durch Projekte und Begegnungen weiterentwickelt – zwischen Comic, Illustration, Animationsfilm und Lehre. „Ce qui bouge est vivant“ (Was sich bewegt, ist lebendig), eine Soloarbeit aus dem Jahr 2022, ist ein intimes und poetisches Selbstporträt.
Projektinfo
Das Projekt ist eine autofiktionale romantische Komödie über eine 40-jährige neuroatypische alleinerziehende Mutter. Sie hat kürzlich entdeckt, dass sie eine Meerjungfrau ist, und versucht nun, ihr Bestes in einer ganz neuen romantischen Beziehung mit einem Menschen zu geben. Die Figuren bewegen sich in einer absurden und poetischen Welt.