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Maxim Poleacov

Mehrere lange, vertikal hängende Papierstreifen mit gedrucktem Text und Grafiken in einem Raum mit Tischen und Stühlen.
© Maxim Poleacov
Person hält ein großformatiges, zweifarbig bedrucktes Plakat mit verschiedenen Grafiken und Texten vor eine verwitterte Wand.
© Maxim Poleacov
Zwei Personen, eine mit hellbeiger Kappe, halten eine große Zeitung oder ein Plakat an eine weiße Wand und zeigen darauf.
© Maxim Poleacov
Mehrere Personen stehen um einen Tisch, auf dem Papiere mit blauen Drucken und ein Tablet liegen, ein Mann zeigt auf die Papiere.
© Maxim Poleacov

Key Facts

Nationalität
Moldavien
Bereich
Publizieren, Kunst im Öffentlichen Raum, Kollektive redaktionelle Vorgehensweisen
Wohnort
Moldavien
Empfehlende Institution

BMWKMS / KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien (Public Art Vienna)

Zeitraum
November – Dezember 2026
Links

Website: Maxim Poleacov

Maxim Poleacov wurde in Tiraspol geboren und arbeitet derzeit in Chișinău (Moldau) als Kulturakteur, Verleger und Koordinator von 3rd Space Studio – einer gemeinschaftlichen Werkstatt für vielfältige Praktiken im Bereich DIY Printed Matter (selbstorganisierte Drucksachen). Seine fortlaufende Forschung konzentriert sich auf Methoden des „Samisdat“ (Selbstveröffentlichung in kleinen Auflagen) und betrachtet diese Praxis als eine Plattform, um Gespräche, soziale Situationen und Kommunikationsräume aufzubauen und weiterzuentwickeln. Beispiele hierfür sind basisorientierte redaktionelle Experimente und Vertriebszentren, offene Ateliers sowie temporäre Angebote wie Pop-up-Cafés oder Bibliotheken. Er untersucht, wie Publizieren zu einem Mittel der Interaktion und zu einem Werkzeug für die Organisation von Kollektiven wird.

Projektinfo

Während des Aufenthalts wird sich Poleacov vor allem mit DIY- und Handwerkspublikationen im Rahmen kollaborativer und kollektiver Produktionsformen befassen sowie mit allem, was im weitesten Sinne mit diesem Bereich zu tun hat. Außerdem interessiert er sich dafür, die Möglichkeiten der Verknüpfung und Kombination von Publikationen mit anderen, oft unvorhersehbaren künstlerischen und sozialen Bereichen zu erkunden.