Masha Svyatogor
Key Facts
Masha Svyatogor (geb. 1989) ist eine belarussische bildende Künstlerin mit Sitz in Minsk, Belarus. Sie absolvierte 2013 ihr Studium an der Belarussischen Staatlichen Universität, wo sie Philologie studierte. Ihr Debüt gab Masha 2017 mit der Einzelausstellung „Kurasoushchyna, My Love“ im Cech Art Space in Minsk.
Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Museum für zeitgenössische Kunst (GfZK Leipzig), Deutschland (2022), in der Galerie Arsenał in Białystok, Polen (2022), beim Prix Levallois in Frankreich (2021), im KVOST SchauFenster in Berlin (2021), bei „Visage(s) d’Europe“ in Paris (2021), beim Circulation(s)-Festival in Paris (2020), beim Vintage Photo Festival in Bydgoszcz, Polen (2020), im Konstepidemin Art Center in Göteborg, Schweden (2019), beim Obscura Festival of Photography in Penang, Malaysia (2018), beim Fotopub Festival in Novo Mesto, Slowenien (2017) sowie beim Queering Yerevan Festival in Armenien (2017) und weiteren.
Masha Svyatogor ist eine der Preisträgerinnen des Prince Claus Seed Award 2021. Sie wurde vom British Journal of Photography als „Ones to Watch 2021“ ausgewählt. Ebenfalls 2021 erhielt sie eine Special Mention beim Prix Levallois. Zudem wurde sie vom Fotofestiwal Łódź als „Futures Talent 2020“ nominiert.
Darüber hinaus wurden ihre Arbeiten unter anderem in De Standaard, British Journal of Photography, GUP Magazine, Calvert Journal, i-D, Fisheye und Feature Shoot veröffentlicht.
Projektinfo
Während meines Aufenthalts im MQ möchte ich weiter an meiner neuesten Serie arbeiten, die sich mit der Zerbrechlichkeit und Verletzlichkeit des Menschen in politischen und sozialen Kontexten auseinandersetzt.