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Heta Jäälinoja

Frau mit Kopftuch und Brille trägt Einkaufstaschen in einer belebten, regnerischen Stadt mit U-Bahn-Schildern.
© Heta Jäälinoja
Schwarz-weiße Linienzeichnung einer Person, die an einem Keyboard sitzt und sich mit dem Kopf auf die Tastatur legt, umgeben von Lautsprechern und Pflanzen.
© Heta Jäälinoja
Linolschnitt einer Frau mit langen Haaren, die in einem Kreis dargestellt ist, umgeben von verstreuten, abstrakten Formen.
© Heta Jäälinoja
Linolschnitt einer Frau mit langen Haaren, die in einem Kreis dargestellt ist, umgeben von verstreuten, abstrakten Formen.
© Heta Jäälinoja

Key Facts

Nationalität
Finnland
Bereich
Animation
Wohnort
Lapinjärvi
Empfehlende Institution

Tricky Women / Tricky Realities

Zeitraum
März - April 2025
Links

paperihattu.com

sietaishaveta.blogspot.com

Heta Jäälinoja (geb. 1989, Finnland) ist eine unabhängige Animationsregisseurin und Illustratorin. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Zeichentrickanimation. Sie studierte Animation an der Turku Arts Academy und der Estonian Academy of Arts. Ihre animierten Kurzfilme wie „Penelope“ (Estonian Academy of Arts, 2016) und „Nun or Never!“ (Böhle Studios, 2023) wurden auf Festivals in aller Welt gezeigt und ausgezeichnet. Heta unterrichtet und betreut Animationsstudent:Innen in Finnland, Estland, Schweden und Norwegen. Neben dem Filmemachen begeistert sie sich für das Kochen und die Druckgrafik.Heta arbeitet mit einfachen, aber ausdrucksstarken Bleistiftlinien sowohl in unbewegten als auch in bewegten Bildern. Normalerweise werden die ersten schnellen Zeichnungen zu den endgültigen Kompositionen und Figuren. Sie haben eine Leichtigkeit, die durch bewusste Planung nur schwer zu erreichen ist. Beim Filmemachen interessiert sich Heta für den Rhythmus und die Vermittlung der Atmosphäre von kleinen Momenten. Sie versucht, Humor und Trost in Unvollkommenheit und Enttäuschungen zu finden. Sie balanciert zwischen kohärenten narrativen Strukturen und einem gefühlsbetonten, intuitiven Ansatz.

Filmografie:

Nonne oder nie (2023)
Penelope (2016)
Liebe tut weh (2015)
Omelette (2013)
My Baby Don't Love Me (2012)

Projektinfo

Im Rahmen des MQ-Stipendiums von Tricky Women möchte sich Heta vor allem von einem neuen Ort, Raum, Menschen, Texturen und Klängen inspirieren lassen. Neben der Animation des Tricky Women-Trailers für das nächste Jahr möchte sie die Möglichkeit nutzen, ohne einen detaillierten Plan oder ein Drehbuch zu arbeiten. Sie möchte Material sammeln und filtern und sehen, was sich daraus entwickelt.