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Programm / TRACING ARTISTIC PRESENCE

Open Atelier

4 SOME SOCIAL CANDY 2003 bis 2026

Nahaufnahme einer beleuchteten Slotcar-Rennbahn mit mehreren Modellautos und bunten Werbetafeln in einem Raum mit Deckenleuchte.
THE STASH beyond collectables © Martin Markeli


THE STASH beyond collectables  /  MQ Schauräume
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Im „THE STASH“ konzentriert sich alles, was der Licht- und Installationskünstler Martin Markeli seit 2003 realisiert und gesammelt hat. Es ist jener Raum, der die unterschiedlichen Phasen seiner künstlerischen Auseinandersetzung einfängt und als Zugang zu seiner Vorstellungswelt verstanden werden kann.

Zu dieser gehören elektrische Autorennbahnen, Miniaturfiguren ebenso wie Lichtinstallationen. Hier entstehen aber auch jene Ideen, die nach außen getragen werden, den öffentlichen Raum verändern und neue Erfahrungen zwischen Objekt, Mensch und Raum ermöglichen.

An diesem Abend gewährt Martin Markeli nicht nur Einblick in sein Atelier – seine Installationen können auch aktiv bespielt werden. Geprägt ist der Künstler von jener Zeit, in der die Modellautorennbahn Einzug in die Wohlstandsgesellschaft der 1970er-Jahre hielt und das Auto zum Statussymbol für Groß und Klein wurde. Die Rennbahn dient dabei als Projektionsfläche für die Wahrnehmung einer Gesellschaft, die auf Schnelligkeit und Wettbewerb ausgerichtet ist. Diese Aspekte greift der Künstler in seinen Objektinszenierungen auf.

Er präsentiert sie in einer Landschaft aus schnellen Autos und verschiedenen Symbolfiguren der Konsumwelt. Die künstlerische Auseinandersetzung findet innerhalb der Szenerie beziehungsweise Arena des Autorennens statt. Alle Sinne der Betrachtenden sollen angesprochen werden. Im Zentrum steht die Interaktion zwischen Kunstwerk und Publikum, die durch einen spielerischen Zugang hergestellt wird.

Informationen

THE STASH beyond collectables

MQ Schauräume

Graustufige architektonische Standortkarte, auf der ein Gebäudeteil mit einer roten Markierung hervorgehoben ist. Die Karte enthält verschiedene beschriftete Strukturen und umliegende Straßen.
© MuseumsQuartier Wien