Architekturzentrum Wien

Das österreichische Architekturmuseum

Das 1993 eröffnete Architekturzentrum Wien, situiert im Herzen von Wien – im MuseumsQuartier, ist Österreichs Architekturmuseum und versteht sich als Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Forschungszentrum zum Thema Architektur und Baukultur. Mit seinem vielfältigen Programm genießt das Az W national wie international eine hohe Reputation.

Neben der Dauerausstellung "a_schau. Österreichische Architektur im 20. und 21. Jahrhundert" präsentieren internationale Wechselausstellungen die Vielfalt des zeitgenössischen Architekturgeschehens.

Werkvorträge, Podiumsdiskussionen, Kongresse, Symposien und Veranstaltungsreihen ermöglichen eine vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema Architektur und Baukultur.

Das Vermittlungsangebot des Az W beinhaltet abwechslungsreiche Tours, Exkursionen, Workshop- und Führungsangebote zielgruppen- und altersgerecht aufbereitet – für alle, die in die Welt der Architektur eintauchen wollen.

Als Wissens- und Forschungszentrum beherbergt das Az W eine öffentlich zugängliche Fachpräsenz-Bibliothek im historischen Oktogon, eine kontinuierlich wachsende Baudatenbank (www.nextroom.at) und ein Online-Lexikon (www.architektenlexikon.at), das Auskunft gibt über 1000 ArchitektInnen zwischen 1770 und 1945.

Die aktive Bewahrung des architektonischen Erbes Österreichs ist das vorrangige Ziel des Az W als österreichisches Architekturmuseum. Die umfangreiche Architektursammlung des 20. und 21. Jahrhunderts des Az W setzt sich zusammen aus Vor- und Nachlässen österreichischer ArchitektInnen, dem Achleitner Archiv sowie der Sammlung von Einzelprojekten.

Besondere Attraktion ist das Café-Restaurant des Architekturzentrum Wien, gestaltet vom französischen Architektenduo Anne Lacaton und Jean-Philippe Vassal. Die orientalische Fliesendecke wurde von der in Wien lebenden türkischen Künstlerin Asiye Kolbai-Kafalier entworfen und gestaltet.

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