Über das MQ
Eröffnet 2001, ist das MuseumsQuartier Wien eines der weltgrößten Areale moderner Kunst und Kultur mit großer
Angebotsvielfalt von darstellender Kunst, Architektur, Musik, Mode, Theater, Tanz, Literatur, Kinderkultur, bis hin zu
Digitaler Kultur. Es ist ein "Kunstraum" mit insgesamt neun Museen, Ausstellungs- und Veranstaltungshäusern, ein urbaner „Lebensraum" und Treffpunkt für Kulturinteressierte in Wien, aber ebenso „Schaffensraum" für die rund 60 im quartier21 angesiedelten zeitgenössischen Kunst- und Kulturinitiativen.
Mitten im Zentrum von Wien gelegen, ist das MuseumsQuartier mit seinen Museen, dem quartier21, den Innenhöfen und Gartenrestaurants, Cafés und Shops eine Oase der Kultur und Erholung. Historische Gebäude aus dem 18. und 19. Jahr-
hundert bilden gemeinsam mit zeitgenössischer Museumsarchitektur ein einzigartiges architektonisches Ensemble, das von rund 3,8 Millionen Menschen jährlich besucht wird.
Der Imagekontrast von alt und neu, die Symbiose von Kunstraum, Lebensraum und Schaffensraum, aber auch die Verbindung von Architektur aus unterschiedlichen Jahrhunderten war mit „Barock meets Cyberspace" bereits das Leitthema der Eröffnung des MQ im Jahr 2001 und hat seither für das Areal noch zunehmend an Bedeutung gewonnen. Einen hohen Stellenwert um die Attraktivität des MQ als „Lebensraum" zu steigern nehmen die MQ Hofmöbel ein, die als moderne Sitzgelegenheiten die BesucherInnen zum Relaxen und Verweilen einladen.
Das MQ ist auch ein idealer Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Aktivitäten: In unmittelbarer Nähe befinden sich einige der berühmtesten Kulturattraktionen und Sehenswürdigkeiten Wiens: die Secession, der Naschmarkt, die Wiener Staatsoper, der Musikverein, das Künstlerhaus, das Volkstheater, das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum. Zeitgenössische Galerien, Wiener Cafés, die Restaurant- und Barszene des Spittelbergviertels sowie malerische Durchgänge, Passagen und Plätze im und rund um das MQ eröffnen KulturtouristInnen ebenso wie WienerInnen vollkommen neue Perspektiven im Stadtbild.