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Ergebnisse

Anita Leisz - Kapsch Contemporary Art Prize 2019

Anita Leisz - Kapsch Contemporary Art Prize 2019

Anita Leisz macht in ihrer Arbeit sichtbar, was allzu häufig im Verborgenen bleibt. Wortwörtlich erlaubt uns ihre Praxis einen Blick hinter die Kulissen. Sie kreiert ein Spannungsverhältnis zwischen Innen- und Außenraum sowie zwischen dem makellosen „White Cube“ und dessen baulichen „Skelett“. So gelingt es ihr, den Blick der Betrachter_innen nicht nur auf das räumliche Ganze, sondern insbesondere auf das changierende Beziehungsgefüge zwischen den Arbeiten zu lenken.

Datum: 01.12.2019 bis 23.02.2020
Ort: mumok

Alfred Schmeller - Das Museum als Unruheherd

Alfred Schmeller - Das Museum als Unruheherd

Als Alfred Schmeller zweiter Direktor des 20er Hauses (heute mumok) wurde, hatte er bereits eine lange und abwechslungsreiche Karriere hinter sich: Er war Direktor des Art Club und hatte lange Jahre als Kritiker gearbeitet, bevor er schließlich als Landeskonservator für Wien und das Burgenland tätig war.

Datum: 01.12.2019 bis 16.02.2020
Ort: mumok

Im Raum die Zeit lesen - Moderne im mumok 1910 bis 1955

Im Raum die Zeit lesen - Moderne im mumok 1910 bis 1955

Das Phänomen der Moderne kann als Umbruch in allen Bereichen begriffen werden. Nicht nur erfolgt in den Jahren um 1910 der bahnbrechende Schritt in die Abstraktion, es findet zudem eine Vielfalt heterogener Entwicklungen parallel statt.

Datum: 01.12.2019 bis 13.04.2020
Ort: mumok

Objects Recognized in Flashes

Objects Recognized in Flashes

The Skin of the Visible World lautet der Titel einer Gruppenausstellung, in deren Mittelpunkt die Auseinandersetzung mit den Oberflächen von Fotografien, Produkten und Körpern in einer weitgehend digitalisierten Gesellschaft steht. Kuratiert von Matthias Michalka

Datum: 01.12.2019 bis 13.04.2020
Ort: mumok

Eva Hesse - Zeichnungen

Eva Hesse - Zeichnungen

In Kooperation mit dem Nachlass von Eva Hesse (1936–1970) stellt das mumok das selten gezeigte grafische Werk der amerikanischen Künstlerin mit deutschen Wurzeln vor.

Datum: 01.12.2019 bis 16.02.2020
Ort: mumok

Siegfried Zaworka - Funktionale

Siegfried Zaworka - Funktionale

Mit Siegfried Zaworka lädt das mumok erstmals einen österreichischen Künstler ein, die Wand im Foyer des Museums mit einer eigens dafür konzipierten Arbeit zu bespielen.

Datum: 01.12.2019 bis 31.12.2020
Ort: mumok

James Coleman - Lapsus Exposure

James Coleman - Lapsus Exposure

Im Mittelpunkt der Dia- und Audio-Installation Lapsus Exposure stehen Fragen der Kommunikation, Subjektivität und Mediennutzung. Zentral ist dabei die Bedeutung des Mediums für unser Verständnis dessen, was wir sehen.

Datum: 01.12.2019 bis 29.03.2020
Ort: mumok

Heimrad Bäcker - es kann sein dass man uns nicht toeten wird und uns erlauben wird zu leben

Heimrad Bäcker - es kann sein dass man uns nicht toeten wird und uns erlauben wird zu leben

Seit der Schenkung im Jahr 2015 befindet sich der fotografische Nachlass des Schriftstellers und Herausgebers Heimrad Bäcker im mumok: Ein Konvolut, das mit über 14.000 Einzelobjekten wie Fotografien, Negativen, Notizen, Plänen, Textarbeiten und Fundstücken Zeugnis von einer lebenslangen künstlerischen und (selbst-)kritischen Auseinandersetzung mit dem Holocaust ablegt.

Datum: 01.12.2019 bis 16.02.2020
Ort: mumok

Friedrich Kiesler - Endless House

Friedrich Kiesler - Endless House

Im Jänner 2017 übergab das Sammlerpaar Gertraud und Dieter Bogner eine besondere Schenkung an das mumok: ein rund 30 Werke zählendes Konvolut des österreichisch-amerikanischen Architekten, Künstlers, Bühnengestalters, Designers und Theoretikers Friedrich Kiesler.

Datum: 01.12.2019 bis 31.12.2019
Ort: mumok

Quer durch das mumok

Quer durch das mumok

Führungen zu der aktuellen Sonderausstellung sowie der Sammlungspräsentation.

Datum: 01.12.2019 bis 29.12.2019
Ort: mumok

Kurzführung: High Five

Kurzführung: High Five

Eine Kurzführung ist schnell vorbei: 20 Minuten zu 5 Highlights im mumok.

Datum: 03.12.2019 bis 28.07.2020
Ort: mumok

mumok Kino: In Person: Nazlı Dinçel - Bodies of Desires

mumok Kino: In Person: Nazlı Dinçel - Bodies of Desires

Das vorwiegend analoge Werk von Nazlı Dinçel ist geprägt von der Arbeit am Körper, den sie stets als Objekt des Begehrens in Szene setzt. Die Verwendung von Texten, die Dinçel von Hand, Kader für Kader, ins Material ritzt oder der Einsatz von Spiegeln zählen ebenso zu ihren Markenzeichen wie sehr persönlich gehaltene Erzählungen in Ich-Form. Vorgestellt von Dietmar Schwärzler, anschließend Gespräch mit Nazlı Dinçel

Datum: 04.12.2019
Ort: mumok

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